Rauchfrei-Rituale: Achtsam durch den Rauchstopp gehen

Verfasst am: 07. 04. 2022, 12:48
Evina
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Tag 6

*Schweigetag*

Es kann ungemein erfrischend sein, bewusst zu schweigen.
Nimm dir heute vor, eine Stunde oder sogar den ganzen Tag lang nicht zu sprechen.
Dafür eignet sich natürlich ein freier Tag besser als ein Arbeitstag;
gegebenenfalls solltest du deine Mitmenschen über dein Vorhaben in Kenntnis setzen,
um Irritationen zu vermeiden.




Als Insel des Schweigens wirst du merken, dass sich das Meer aus Worten um dich herum beruhigen wird.
Öffne deine Wahrnehmung für die vielen anderen Eindrücke jenseits der Sprache.
Geräusche werden klarer und Worte deutlicher, Blicke und Gesten beginnen Geschichten zu erzählen.


Eine sehr schöne Übung,
obwohl es sich sicher nicht um meine Königsdisziplin handelt

Viel Freude damit
und berichtet mal, wie es euch so damit gegangen ist.

Lieber Gruß
Bianca aus dem Märzzug

Verfasst am: 08. 04. 2022, 16:12
Evina
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Tag 7

*Body- Scan*

Bei dieser zentralen Achtsamkeitsübung spürt man in die einzelnen Körperteile hinein, um in Kontakt mit sich selbst zu kommen:



1. Du liegst lang ausgestreckt, auf Wunsch mit geschlossenen Augen, auf einer Yogamatte und konzentrierst dich für den Anfang ganz auf deine tiefe, bewusste Atmung.



2. Nun gehst du über zur Beobachtung deines Körpers.
Beginne mit den linken Zehen.
Lasse den Atem in Gedanken bis in deine Zehenspitzen strömen.




3. Der Reihe nach spürst du so in jedes deiner Körperteile hinein.
Nach den Zehen folgen die Füße ind Beine, dann, von den Fingerspitzen aus, die Arme, danach Rumpf, Schultern und Kopf bis zum Scheitelpunkt, wo du einige Momente verweilst.




Lieber Gruß,
Bianca aus dem Märzzug

Verfasst am: 09. 04. 2022, 11:43
Evina
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Tag 8

*Die 3- Minuten- Übung*

Diese einfache Meditation kannst du leicht in deinen Alltag integrieren.
Halte dafür heute ein paar Mal für drei Minuten inne bei dem, was du gerade tust,
sei es im Büro oder bei der Hausarbeit.




Nimm eine aufrechte Haltung ein.
Schließe die Augen und nimm ganz bewusst wahr, was du fühlst:
Wie fühlt sich dein Körper an?
Wie fließt dein Atem?
Welche emotionale Empfindung ist gerade die stärkste?
Was hörst du?




Beschränke dich auf die reine Wahrnehmung, ohne zu bewerten oder etwas ändern zu wollen.

Verfasst am: 10. 04. 2022, 12:19
Evina
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Tag 9

*Kopf hoch*

Anspannung macht sich bei den meisten Menschen, insbesondere bei denen,die viel am Schreibtisch arbeiten, in Form verkrampfter Nackenmuskulatur bemerkbar.
Es ist aber nicht nur die Haltung vor dem Computerbildschirm, es ist auch der innere Zustand, der sich in der Verkrampfung äußert- seien es Stress im Job oder (sorgenvolle) Gedanken an (un)geliebte Menschen.




Lass darum ein paar Mal am Tag ganz bewusst den Nacken los.
Zieh die Schultern nach unten und Ohren und Hinterkopf nach oben.
Nimm einige tiefe Atemzüge.
Und befrage dich ruhig dabei: Was belastet mich, was bedrückt mich?
Wer sich selbst zuhört, bekommt auch eine Antwort.