Bewegung mit Wohlfühlfaktor

Die Auswahl an Bewegungsformen und Sportarten ist riesengroß: Von Jogging oder schnellem Gehen über Radfahren, Schwimmen, Gymnastik und diversen Ballsportarten wie Tennis oder Basketball bis zu Training in einem Fitnesscenter reicht das Spektrum der Möglichkeiten. Unter Bewegung stellen wir Ihnen einige Sportarten für Einsteiger vor. Schauen Sie auch einmal, was die Volkshochschule oder Breitensportvereine in Ihrem Ort anbieten.

Aber auch Spaziergänge sind eine sinnvolle Bewegungsform. Achten Sie dabei auf eine schnelle aber nicht zu hektische „Gangart“.

Entscheidend ist aber, dass Sie eine Bewegungsform finden, die zu Ihnen passt und die Ihnen Spaß macht. Menschen, deren Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist, sollten sich bei zum Beispiel bei ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin informieren, welche Möglichkeiten es gibt. Das gilt zum Beispiel für Personen, die eine Reha-Maßnahme absolvieren. Auch im Internet finden sich zahlreiche Angebote. Der Deutsche Behindertensportverband e.V. (

www.dbs-npc.de

) ist hier beispielsweise als eine zu empfehlende Institution zu nennen. Der Verband deckt auch den Bereich Rehabilitationssport ab.

Gehen Sie bei der Auswahl Ihres zukünftigen Bewegungstrainings doch einfach so vor: Ordnen Sie die einzelnen Sportarten oder Bewegungsformen einer Skala auf diesem „Wohlfühlbarometer“ zu.

Hier Skizze eines Barometers mit folgender Skala:

Sehr gut: +2
Gut: +1
Neutral: 0
Schlecht: -1
Sehr schlecht: -2

Fragen Sie sich bei jeder Bewegungsart: Wie wohl fühle ich mich dabei und danach? Entscheiden Sie sich zum Schluss für die Form des Bewegungstrainings, die sich ganz oben auf Ihrer Wohlfühlskala befindet. Denn: Ihr neues Leben als Nichtraucher soll ja Spaß machen.

Bewegung mit Wohlfühlfaktor

Die Auswahl an Bewegungsformen und Sportarten ist riesengroß: Von Jogging oder schnellem Gehen über Radfahren, Schwimmen, Gymnastik und diversen Ballsportarten wie Tennis oder Basketball bis zu Training in einem Fitnesscenter reicht das Spektrum der Möglichkeiten. Unter Bewegung stellen wir Ihnen einige Sportarten für Einsteiger vor. Schauen Sie auch einmal, was die Volkshochschule oder Breitensportvereine in Ihrem Ort anbieten.

Aber auch Spaziergänge sind eine sinnvolle Bewegungsform. Achten Sie dabei auf eine schnelle aber nicht zu hektische „Gangart“.

Entscheidend ist aber, dass Sie eine Bewegungsform finden, die zu Ihnen passt und die Ihnen Spaß macht. Menschen, deren Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist, sollten sich bei zum Beispiel bei ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin informieren, welche Möglichkeiten es gibt. Das gilt zum Beispiel für Personen, die eine Reha-Maßnahme absolvieren. Auch im Internet finden sich zahlreiche Angebote. Der Deutsche Behindertensportverband e.V. (

www.dbs-npc.de

) ist hier beispielsweise als eine zu empfehlende Institution zu nennen. Der Verband deckt auch den Bereich Rehabilitationssport ab.

Gehen Sie bei der Auswahl Ihres zukünftigen Bewegungstrainings doch einfach so vor: Ordnen Sie die einzelnen Sportarten oder Bewegungsformen einer Skala auf diesem „Wohlfühlbarometer“ zu.

Hier Skizze eines Barometers mit folgender Skala:

Sehr gut: +2
Gut: +1
Neutral: 0
Schlecht: -1
Sehr schlecht: -2

Fragen Sie sich bei jeder Bewegungsart: Wie wohl fühle ich mich dabei und danach? Entscheiden Sie sich zum Schluss für die Form des Bewegungstrainings, die sich ganz oben auf Ihrer Wohlfühlskala befindet. Denn: Ihr neues Leben als Nichtraucher soll ja Spaß machen.

Belohnen Sie sich

Belohnungen sind während des Rauchstopps sehr wichtig. mehr

Tipps zum Trinken

Für den Körper ist es wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. mehr

So regeneriert sich Ihr Körper

Nach einem Rauchstopp regeneriert sich Ihr Körper mit der Zeit – jeden Tag ein bisschen mehr.

Nach 15 Jahren

Das Risiko für eine koronare Herzkrankheit ist nicht mehr höher als bei einem lebenslangen Nichtrauchenden.

Nach 10 Jahren

Das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, verringert sich etwa um die Hälfte. Auch die Risiken für Krebserkrankungen an Kehlkopf und Bauchspeicheldrüse gehen zurück.

Nach 5 Jahren

Das Risiko für eine Krebserkrankung in der Mundhöhle, Rachen, Speiseröhre und Harnblase sinkt auf die Hälfte; das Gebärmutterhalskrebs-Risiko ist nicht mehr höher als bei Nichtrauchenden. Auch das Schlaganfallrisiko kann bereits nach zwei bis fünf Jahren auf das eines Nichtrauchers sinken.

Nach 1 Jahr

Das Risiko für eine koronare Herzkrankheit sinkt auf die Hälfte des Risikos eines Rauchenden.

Nach 1 bis 9 Monaten

Hustenanfälle, Verstopfung der Nasennebenhöhlen und Kurzatmigkeit gehen zurück. Die Lunge wird allmählich gereinigt, indem Schleim abgebaut wird. Die Infektionsgefahr verringert sich.

Nach 2 bis 3 Wochen

Der Kreislauf stabilisiert sich. Die Lungenfunktion verbessert sich.

Nach 12 Stunden

Der Kohlenmonoxid-Spiegel im Blut sinkt, der Sauerstoff-Spiegel steigt auf normale Höhe. Alle Organe werden wieder besser mit Sauerstoff versorgt und die körperliche Leistungsfähigkeit steigt.

Nach 20 Minuten

Puls und Blutdruck sinken auf normale Werte.

Mitnehmen

Wenn Sie diesen Tipp
ausdrucken möchten,
um ihn auch dabeizuhaben,
wenn Sie keinen Zugriff auf einen
Computer haben, können Sie sich
ein PDF herunterladen.

PDF

Hilfe zum Ausdrucken