Stress lass nach!

Verfasst am: 11. 04. 2022, 20:44
hanni0
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Vielen Dank für deinen Besuch und Glückwünsche zu meinen 30 rauchfreien Tagen, liebe Maybe!

Hanni

Verfasst am: 10. 04. 2022, 23:07
Evina
Evina
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Hallo Maybe,
wir haben deine 30 rauchfreien Tage noch gar nicht gefeiert.
Kommst du Morgen einfach dazu?
Da feiern wir Hanni,
hol dir einfach deine Lieblingsschoki ab.
Dann lernen wir uns auch ein bisschen besser kennen
Das würde mich wirklich sehr freuen.

Bis Morgen,
Bianca/ Evina

Verfasst am: 30. 03. 2022, 06:29
rauchfrei-lotse-andreas
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Hallo Maybe, schon übe drei Wochen geschafft - was für eine tolle Leistung.

Der Entzug verläuft sehr oft in Wellen, wo nach einfachen Tagen auch wieder eine Phase kommt, wo es schwerer fällt. Es gibt eine passende Regel von Allen Carr. " drei Tage, drei Wochen, drei Monate"

Lass Dich also nicht verunsichern, wenn die Launen eine Achterbahnfahrt erleben, lenke Dich mit allem ab was hilft. Sport ist da wirklich eine perfekte Hilfe, mir hat Laufen damals sehr geholfen.

Du wirst schnelle die ersten Vorteile eines rauchfreien Lebens genießen dürfen.

Dir einen tollen Wochenteiler.

Viele Grüße

Andreas

Verfasst am: 28. 03. 2022, 22:48
Française
Française
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Hallo liebe Maybe,

Schnapszahlalarm

lichen Glückwunsch

zu fantastischen 22 Tagen

ohne RAUCH und QUALM




Schau, du hast schon über 3 Wochen geschafft und du machst das ganz großartig. Sport ist super aber auch jede andere Ablenkung! Das du jetzt krank bist ist nicht schön aber hoffentlich hast du keine schweren Symptome!

Ich wünsche dir einen wunderschönen rauchfreien Abend.

Ich rauche NIE mehr weil es mir genauso gefällt
Elli

Liebe Grüße und ein

Verfasst am: 28. 03. 2022, 22:23
Maybe89
Maybe89
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Vielen lieben Dank für eure Nachrichten!
Also es tut mir wirklich leid dass es euch auch so geht, aber so blöd es auch klingt, es erleichtert mich ein bisschen dass ich damit nicht alleine bin.

Mir ging es gestern noch richtig arg schlecht, ich hab wirklich fast den ganzen Tag durch geweint und hatte gefühlt alle 20 Minuten einen Nervenzusammenbruch. Ich denke schon, dass das auch damit zusammenhängt dass ich krank und Zuhause eingesperrt bin. Aber es war sehr hart.

Heute geht es besser und ich konnte ein paar klare Gedanken fassen. Ihr habt auch Recht. Das bin nicht ich, das ist die Sucht. Es ist nur erschütternd wie glaubhaft sie macht dass ich das bin. Aber zu realisieren dass ich das nicht bin, hat mir sehr geholfen.

Generell kann ich aber von meiner Seite zumindest auch einen Tipp geben - solange ich Sport machen kann (und ich bin wirklich nicht der sportliche Typ, also ich mach das sehr gemütlich) hilft mir das wirklich enorm. Ich weiß, man liest das immer unter den Top Tipps, aber es ist wirklich ein arger Unterschied. Ich hab vor dem rauchstopp schon angefangen Sport zu machen und bis ich krank wurde hatte ich wirklich mir dem aufhören überhaupt kein Problem. Und bei den vorigen versuchen ging es mir immer so wie jetzt die letzten Tage, also wirklich schlimm. Also glaubt mir! Sport hilft wirklich arg!

Verfasst am: 28. 03. 2022, 21:03
Trulla2
Trulla2
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Hallo Maybe,

dein Beitrag hat mich sehr berührt. Ich kann das gut nachvollziehen....
Ich habe mich all die letzten Jahre nicht mal getraut einen Versuch zu unternehmen, Nichtraucherin zu werden.
Die Angst davor war viel zu groß und irgendwie war ja nie der richtige Zeitpunkt. Ich habe vor mittlerweile 11 Jahren meinem Sohn versprochen (!) aufzuhören. Und trotzdem, schlechtes Gewissen, Angst, verschieben, keinen Mut... immer wieder halbherzig versucht...
durch Zufall habe ich von einer Studie gelesen, die Teilnehmer suchen "Raucher, die Nichtraucher werden wollen.".
Ich hatte kein Zutrauen in mich selber und habe mich angemeldet. Ja. Es hilft. Keine Ahnung warum, ich frage auch nicht weiter. Mir ging es die ersten Tage ganz, ganz mies. Ganz tiefer Keller und ganz viele, viele Selbstzweifel.
Ich glaube, ich habe jetzt erst verstanden, dass das nicht unbedingt ICH bin, sondern die Sucht. Die redet mir ein, nichts zu schaffen, die macht mich zu einen ganz anderen Menschen. Ich versuche jetzt zu sagen: Du darfst rauchen aber du möchtest nicht. Die ersten Tage habe ich wirklich versucht, nur für 2-3 Stunden zu widerstehen. Dann habe ich angefangen, mit meiner "Sucht" zu reden (wie ich es übrigens auch mit meinem Tinnitus mache:roll.
"Hey, alles klar du bist da. Du warst die letzten 30 Jahre auch da aber jetzt möchte ich eine Zeit lang mal alleine gehen. Komm doch einfach später, jetzt ist gerade schlecht. Ich möchte dich jetzt nicht bei mir haben.". Wenn die Gedanken ganz schlimm sind, sage ich laut: STOPP und fange an von 1000 rückwärts zu zählen.
Ich wünsche dir gute Besserung. Viel Zutrauen und alles Liebe von Trulla

Verfasst am: 28. 03. 2022, 11:04
Evina
Evina
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Hallo Maybe,

Johanniskraut finde ich super,
ich nehme es überwiegend im Winter und hatte es schon abgesetzt,
aber seit gestern nehme ich es wieder ein.
Normalerweise hat die Sonne traumhaft helfende Eigenschaften.

Jetzt im Rauchschluss habe ich leider immens viel Stress mit Arbeit und Corona,
oder umgekehrt (scheint ein Kreislauf zu sein),
vorgestern habe ich auch sehr geweint,
bin auch mit einem derartigen Gefühl aufgewacht,
es gäbe gar kein anderes Hobby mehr als sofort weinen,
dann Decke über den Kopf und wieder weinen.

Das ist dann wohl der Gefühlsdschungel oder sowas.

Ich bin überzeugt, auch das geht vorbei!!!

Wir schaffen das alles gemeinsam.

Schön, dass du in unserem Zug mitfährst. Sei ge

Lieber Gruß

Bianca

Verfasst am: 27. 03. 2022, 08:54
rauchfrei-lotse-andreas
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Hallo Maybe, herzlichen Glückwunsch, heute sind drei Wochen geschafft. Was für eine tolle Leistung.

Hoffentlich bist Du bald wieder gesund.

Mir hat damals Ablenkung sehr geholfen, alles was mich auf andere Gedanken brachte, war genau richtig. Selber hatte ich mir ständiger Gereiztheit zu kämpfen, was für das Umfeld sehr schwierig war.

Auch zu Hause kann man sich gut ablenken, z.B. Lesen ( event. das kostenlose E-book "Nie wieder einen einzigen Zug: http://whyquit.com/NWEEZ/NWEEZ!-Buch.pdf) Auch soll Malen nicht nur ablenken, sondern auch gleichzeitig beruhigen. Auch hier schreiben kann eine tolle Ablenkung sein.

Vielleicht hast Du ja die Möglichkeit, Dich heute irgendwie zu belohnen für Deinen bisherigen Weg. Auch so etwas hebt die Stimmung.

Schönen Sonntag und gute Besserung.

Andreas

Verfasst am: 26. 03. 2022, 23:06
dorothy_parker
dorothy_parker
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Hallo Maybe,

was mir immer wieder aus der Schlucht der Verzweiflung herausgeholfen hat, war mein Vorsatz, mich und mein Entzugsdrama nicht so ernst zu nehmen. Das hat nicht jedes Mal funktioniert, da musste ich halt leiden und rumjammern, aber insgesamt war es für mich eine super Strategie. Die Suchtattacken haben viel weniger Macht, wenn man sie anlächelt.

Herzlich,
dorothy

Verfasst am: 26. 03. 2022, 22:42
Maybe89
Maybe89
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Danke für die lieben Nachrichten! Ich glaub mein Problem ist nicht so sehr die kurzfristige Ablenkung. Es ist eher zuerst ein tiefer Absturz in eine Schlucht der Verzweiflung und wenn ich dann gaaanz tief unten bin, dann kommt der Gedanke dass mich da jetzt nur noch eine Zigarette raus holt...

Ich hab so ein arg zerbrechlichen Nervenkostüm...

Liebe Grüße