Ich habe Angst.. Große Angst...

Verfasst am: 16. 12. 2019, 18:51
Nomade
Nomade
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.... geht doch :

.... hej - zwei Kluge, ein Gedanke

Übrigens - wenn man sich nicht abmeldet, wird eh' kein WoZi "eingestampft" - es ist dann weiterhin in Deinem Profil zu finden.

Dein Ausstiegsdatum wiederum eben bisher nicht - mußt einfach unter Community rechts auf das rötlich unterlegte Feld "Profil bearbeiten" gehen und es dort in der vorgegebenen Art und Weise TT.MM.JJJJ eintragen - dann erscheinen Deine Rauchfreitage (vorerst natürlich mit einem Minuszeichen) unter Deinem Profilbild und werden vom System weiter gezählt.

Lieben Dank für das Kompliment
und Grußus
vonne Nomade

Verfasst am: 16. 12. 2019, 18:09
Nomade
Nomade
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Moin Dennis,

auch, wenn Du Veränderungen nicht so liebst und einige hier wohl Orientierungsschwierigkeiten haben.... - was hälst Du davon, in Deinem Profil schon mal den 23. als Ausstiegsdatum einzutragen, also eindeutig "festzuklopfen" UND an diesem, DEINEM TAG dann ein neues Wohnzimmer (z.B. unter "Ich habe aufgehört" oder "Ich bleibe dran" ) mit eindeutig optimistischem Titel und ohne Verwendung das Wortes Angst.... (oder höchsten "Ich habe meine Angst besiegt" oder so) aufzumachen?

Ich denke, es würde Dir gut tun, täglich ein selbst gewähltes, [u]positives[/u] Motto zu lesen

Es grüßt
de Nomade

Verfasst am: 16. 12. 2019, 17:55
Rackjoke
Rackjoke
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Moin Dennis,

erst einmal Glückwunsch dass Du hier bist und rauchfrei werden möchtest.
Mir hat es sehr geholfen vieeeel stilles Wasser zu trinken (2-3 Liter/Tag). Du musst dann natürlich auch viel auf Toilette, was aber den positiven Nebeneffekt hat, dass Du etwas anderes machst wie sonst in der Spielhalle.

Am meisten hat mir in der Anfangszeit ein SATZ geholfen.
Ist echt crazy, aber bei mir hat es mega geholfen.
Er lautet:

"HEUTE WIRD NICHT GERAUCHT!!!"[u][/u]

Das hat dazu geführt, dass ich heute schon bei Tag 51 bin... Cool, oder?

Ich wünsche Dir alles Gute. .... und Du kannst Dich schon einmal auf Dein Dir selbst gemachtes Geschenk freuen!!!

Viele Grüße

vom Rackjoke

Verfasst am: 16. 12. 2019, 16:46
Murmeltür
Murmeltür
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Hey Dennis,

deine Vorbereitungen laufen schon sehr gut, finde ich.

Den Begriff der Angst brauchst du nicht in diesem Zusammenhang, denn sie ist ein schlechter Ratgeber.
Frei sein, unabhängig sein, gesund sein - Davor hat man nämlich keine Angst!

Also bleib' dran und melde dich bei uns wenn du richtig loslegst!

Verfasst am: 16. 12. 2019, 06:14
SUNNY-YA
SUNNY-YA
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Hi Zoivac, guten Morgen!
Ja, Augen zu und durch wenn ein Schmachter kommt. Mir hat geholfen viel hier zu lesen, auch viel was anderen geholfen hat, der Strohhalm und Wasser trinken waren Tricks für mich. Aushalten und ablenken, hier und dort eine Belohnung, vielleicht ein neuer Pulli, der eben dann nur als NR getragen war, auch das war ein schönes Gefühl... In 90 Minuten NR ist ein gutes Video auf yout*be. Oder auch die Hörbücher von Allen Carr habe ich tagelang gehört. Vielleicht ist das auch etwas für Dich... Das Buch NWEEZ als gratis Download in Internet ist Dir sicher schon ein Begriff...

Finde ich gut wie reflektiert Du zu sein scheinst.
Drücke Dir jedenfalls schon jetzt fest die Daumen und wünsche Dir nun erstmal einen schönen Tag!
Liebe Grüße,
die SUNNY-YA

Verfasst am: 15. 12. 2019, 23:04
Zoivac
Zoivac
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Hallo zurück Leute, hier mal ein kleines update:
Ich habe mir das Starterpaket bestellt und auch einiges an Infomaterial angefordert welches ich die nächsten Tage verschlingen werde wie ein Schwamm
ng:

Ich hoffe wirklich das klappt mit dem aufhören..
Auch wenn ich Angst habe versuche ich trotzdem mutig zu sein und mich all dem zu stellen und das durch zu ziehen, ich will die Hoffnung nicht aufgeben da ich wie bereits erwähnt an meinem Leben hänge.

Ich finde es unglaublich toll wie aktiv und hilfsbereit hier alle sind und wie schnell man Antworten bekommt
Ihr seid echt alle eine super Truppe!

Vielen Dank auch für die Adventswünsche, ich wünsche euch allen auch eine besinnliche Weihnachtszeit und hoffe das ihr einen tollen dritten Advent hattet!

Verfasst am: 15. 12. 2019, 11:39
gibnichtauf
gibnichtauf
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Hallo Dennis,
habe deine Sorgen um die anstehende Entscheidung Nichtraucher
zu werden aufmerksam gelesen.
Weißt du das Entscheidungen für einen Menschen mit das schwierigste im
Leben ist? Da diese immer mit Veränderungen verbunden sind.
Ob es nach einer Entscheidung positiv oder negativ ist stellt sich erst nach der Entscheidung heraus.
In diesem Fall gibt es keine negativen Aspekte. Die Angst davor ist „Wie soll ich das schaffen“.
Du hast noch Zeit um dir Gedanken zu machen wie du dich ablenken kannst.
Ich finde das Klasse das du so viel erzählst von dir. Du kennst dich gut.
Es wird nicht einfach aber wo ein Wille da ein Weg.
Schönen 3.Advent und guten Start am 23.12 .2019
Liebe Grüße Gabi
Für Fragen bin ich gerne bereit

Verfasst am: 15. 12. 2019, 10:53
Saskialumi
Saskialumi
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Hey Dennis,

hab alles gelesen und muss sagen, Du scheinst nen dufter Typ zu sein.

Dein Job macht es Dir nicht einfach, aufzuhören, allerdings gibt es selbst an solchen Orten Nichtraucher. Nimm Dir ein Buch mit oder dieses Ball, den man hier mitbekommt, wenn man das STarterpaket bestellt. Oder so eine Kette, irgendwas womit Du deine Hände beschäftigst. Im Endeffekt musst Du "nur" versuchen eine Weile Deine Gewohnheiten auszutricksen und umzuprogrammieren. nach einer Weile hat Dein Gehirn das gelernt und fragt nicht mehr nach der Z.

Good Luck. Und wenn der Schmachter kommt, schreibe es einfach hier runter oder rufe beim Telefon an.

Schönen 3. advent

:::

Verfasst am: 13. 12. 2019, 09:16
Zoivac
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Also ich bin tatsächlich noch wach, da ich meine Freundin eben zur Arbeit gefahren habe, gerade eben bin ich wieder nach Hause gekommen.
Ich mache das immer mal wenn sie Frühschicht hat, so kann sie eine halbe Stunde länger schlafen da sie nicht mit Bus und Bahn fahren muss und anstatt uns nur die Türklinke in die Hand zu geben wenn ich Heim komme kann ich so noch ein wenig mit ihr kuscheln
Aber ich muss sagen ich bin wirklich überrascht und echt begeistert!
Ich dachte mir zwar das mittags bestimmt eine oder zwei Antworten da sind, aber so früh schon und gleich so viele??
Ihr seid echt klasse Leute, Dankeschön!

Also dann beantworte ich mal eure Fragen

Das ich wegen meinem Arm zum Arzt muss und ne Ferndiagnose Schwachsinn ist weiß ich natürlich.
Ich habe auch meine Freundin gebeten mir die Nummer ihres Arztes zu geben da sie einen guten an der Hand hat und sobald ich das hier fertig geschrieben habe rufe ich da an und lasse mir einen Termin geben.
Ich möchte mich komplett durch checken lassen, also Lunge, Nervensystem, Herz, Blutkreislauf, einfach alles halt um mal wieder up to Date zu sein.
Ich war halt schon ewig nicht beim Arzt (knapp 6 oder 7 Jahre nicht) da ich in der Regel ein sehr starkes Immunsystem habe und einfach nicht krank werde.

Also die Erste Frage war ob ich mich schon etwas in den anderen Beiträgen umgesehen habe.
Ja habe ich, allerdings habe ich sie ehrlichgesagt eher überflogen und sehe sie mir nach dem ausschlafen dann mal näher an

Mein Einstieg in dem Alter war nicht direkt Gruppenzwang...
Es bestand keine wirklich Gruppe wenn man das so sagen kann.
Ich hatte einen neu zugezogenen Nachbarn in meinem Alter und als Kinder haben wir viel miteinander gespielt.
Seine Eltern hatten (wenn ich jetzt als Erwachsener darüber nachdenke) keinerlei Pflichtgefühl oder Verantwortungsgefühl..
Sie hatten zwei Söhne, einmal den jungen in meinem Alter und seinen größeren Bruder.
Beide haben zu Hause, überall wo sie wollten geraucht, die Eltern waren entweder nicht da oder aber vor dem Fernsehr und haben die Kinder machen lassen was sie wollten.
Durch die beiden kam ich zum rauchen.
Ich habe das auf Lunge rauchen sogar noch "traditionell" mit "Achtung die Mama kommt!" gelernt
Anfangs habe ich nur bei den beiden geraucht, aber mit der Zeit wurde es mehr und irgendwann (so mit 10 oder 11) habe ich meinen Eltern davon erzählt.
Sie rauchen beide.
Meine Eltern meinten zu mir das es schwachsinnig wäre wenn sie mir das Rauchen verbieten würden da ich es so oder so machen würde und bis dahin ja auch irgendwoher meine Zigaretten bekommen habe.
Sie sagten mir ich darf rauchen, aber nur unter einer Bedingung.
Sie wollten nicht mehr das ich mich dafür verstecke oder es heimlich mache.
Mein Vater meinte das er mir ab da an die Zigaretten kauft damit er zumindest eine Kontrolle darüber hat wie viel ich rauche und es nicht komplett aus dem Ruder läuft.
Daran habe ich mich bis zu meinem 18ten Lebensjahr gehalten und habe auch von niemandem Sonst Zigaretten angenommen.
Ab meiner Volljährigkeit war die Kontrolle meiner Eltern beendet und es wurde weitaus mehr als bis dahin.
Bevor ich es auf den aktuellen Stand drosseln könnte habe ich teilweise 3 Pack am Tag geraucht, obwohl mein aktueller Konsum schon echt groß ist wie ich finde..

Das Problem was ich habe ist nicht nur das in Spielhallen das Rauchen erlaubt ist, sondern das es sogar erwünscht ist.
Wenn wir ein Rauchverbot einführen würden, würden wir knapp 65% unserer Kunden verlieren.
Teil meiner Aufgaben ist auch tatsächlich das sauber machen von Aschenbechern (So jede Stunde mal) und der Verkauf von Zigaretten.
Es liegen links zu meinen Füßen in einer Schublade 70 Pack Zigaretten von verschiedenen Marken.
Also ich muss mich nicht mal wirklich bewegen um mir mein leeres Päckchen zu ersetzen da wir uns davon auch welche kaufen dürfen.
Ihr seht also das Problem mit dem allgegenwärtigen Verlangen auf meiner Arbeit?

Also das mit dem Paket mache ich definitiv, ich bestelle mir auch eins.
Wenn es kostenlos ist und weiter hilft warum nicht?
Danke für die guten Tipps

Als konkreten Termin habe ich den 23.12.19 angegeben.
Erstens ist es genug Zeit um mich auf das bleiben lassen vorbereiten zu können Und zweitens sehe ich das quasi als Weihnachtsgeschenk an mich selbst an.
Ich schenke mir quasi ein längeres und gesünderes Leben wenn man so möchte.
Ich fand die Idee bei dem Gedanken eigentlich ganz schön.

Um die letzte Frage zu beantworten:
Also die Veränderung vor der ich am meisten Angst habe, ist tatsächlich die Veränderung selbst.
Ich weiß das klingt dermaßen unlogisch..
Ich bin als Mensch eigentlich ziemlich kompliziert.
Auf der einen Seite mag ich Spontaneität extremst, aber auf der anderen Seite: "Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!"
Ich komme im allgemeinen mit Veränderungen in meiner Umgebung nicht gut zurecht, das ist dann quasi auch wie ein Zwang wenn man so möchte.
Vor einem Jahr zum Beispiel würde bei uns auf der Arbeit eine neue Kaffeemaschine gekauft.
Die Vorteile der neuen waren mir total egal...
Hat der Kaffee der alten Maschine nicht geschmeckt?
Musste das Geld unnötig ausgegeben werden?
Die alte lief noch einwandfrei also warum ersetzen?
Passt die neue Maschine überhaupt rein optisch ins Bild?

Das waren so die ersten Fragen die mir in den Sinn kamen.
Ich habe tatsächlich Tage damit verbracht damit klar zu kommen das wir eine neue Kaffeemaschine haben..
Und es schockiert mich selbst wie lächerlich das ganze ist, wobei es gleichzeitig auch irgendwie lustig ist

Also ihr seht, ich bin ein Mensch der wirklich allgemein ein großes Problem mit Veränderungen hat.
Dementsprechend bezieht sich ein großer Teil meiner Angst darauf das mit dem aufhören zu rauchen gleichzeitig eine große Veränderung einher geht, ob sie jetzt positiv oder negativ ist, ist dabei nebensächlich.

Ich weiß das klingt alles so dermaßen merkwürdig, aber so bin ich nunmal.
Ich habe oft versucht das ab zu stellen oder zu ändern da es mich oft selbst nervt und von neuen, tollen Dingen abhält, aber irgendwie fühle ich mich in einem Umfeld indem alles bleibt wie es ist am wohlsten, also fing ich an damit zu leben und immer mal nur ganz kleine Veränderungen vor zu nehmen damit es nicht sooo eintönig wird.

Ich weiß aber definitiv was ihr meint und ich weiß auch das das aufhören nur und ausschließlich gut für mich ist.
Nur ich denke das dauert seine Zeit bis mein Bewusstsein das auch meinem Unterbewusstsein eingeprügelt hat...
Ich hoffe wenn es so weit ist ertrage ich die Veränderung auch besser.

Es tut mir so leid das ich nicht auf wirklich alles Bezug nehmen kann, aber langsam fallen mir die Augen zu und ich muss noch beim Arzt anrufen

Aber Andreas, Kaugirl, Bleibenlasser, Sunny und Nomade, vielen vielen herzlichen Dank für all die tollen Ratschläge und die aufbauenden Worte, ich bin echt gerührt
Wenn ich ausgeschlafen habe denke ich schaue ich hier nochmal rein, es würde mich auch wirklich freuen wenn ich öfter von euch lesen könnte

Ich wünsche euch allen einen tollen Start in das Wochenende!
Gute Nacht Leute und bis nachher ;D

Verfasst am: 13. 12. 2019, 07:39
Nomade
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Moin Dennis,

jetzt schläfst Du wahrscheinlich gerade und liest das erst, wenn Du wieder in der Senkrechten bist

Da wären wir schon beim Thema - wenn Du schläfst, qualmst Du auch nicht - also geht es, ohne zu rauchen.... oder....
Ein Zeichen, daß Deine Angst einzig von der Sucht ausgelöst wird, die Dich MIT ALLEN MITTELN weiter in Ihrem Gefängnis - das Du SELBST einst freiwillig betreten hast - behalten will

Zitiert von: Zoivac

Ich habe also wirklich unglaublich viel Angst (da ich sowieso ein Mensch bin der mit Veränderungen nicht klar kommt) mit dem Rauchen auf zu hören.
Angst vor den Entzugserscheinungen, Angst davor meine Lieben durch emotionale Ausbrüche schlecht zu behandeln und Angst davor daran zu scheitern.
Auf der anderen Seite habe ich Angst davor das mich diese verdammten Zigaretten ins Grab bringen, denn ich lebe wirklich verdammt gerne.



Wenn Du die hier zitierten Ängste mal rational durchdenkst, fällt Dir sicher auf, daß sie sehr widersprüchliche Aussagen enthalten - da hilft es nur, Proritäten zu setzen:
Die absolute Prio ist ja wohl Dein Leben - also der Inhalt des letzten Satzes.
Was sind dagegen Entzugserscheinungen und mal miese Laune oder emotionale Reaktionen.... - Deine Lieben werden BEGEISTERT sein, wenn Du Ihnen mitteilst, daß Du endlich aufhören willst, Dich sukzessive ins Grab zu qualmen und - wenn Du sie darauf vorbereitest und um Nachsicht/Verständnis bittest - selbiges auch sicher aufbringen

Veränderungen ängstigen viele Menschen - aber welche Veränderungen KONKRET, die mit Deinem Nicht-mehr-rauchen auftreten könnten, ängstigen Dich denn?

Da Du ja offensichtlich 'ne Menge Leerlauf bei der Arbeit hast, schreib doch das alles mal auf - gern auch hier - beim Aufschreiben wird einem manchmal vieles klarer und was einem klar wird, verliert möglicherweise den Schrecken....

Meine Daumen sind gedrückt - ich wünsche Dir alles Gute für Deinen Ausstieg aus dem Teufelskreis Deiner Sucht.

Es grüßt
de Nomade

P.S. Falls Du Fragen hast oder mir antworten möchtest, freue ich mich über einen Besuch in meinem aktuellen Wohnzimmer "Ich denk' nicht dran, zu rauchen!", das Du findest, wenn Du unter dieser Nachricht auf das kleine blaue "Profil" klickst bei "Die letzten Themen".