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Je länger man geraucht hat, desto schwieriger ist es, damit aufzuhören.
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  • Nicole 24/01/2023 um 12:56
    Ich glaube, dass es einen Zusammenhang gibt.
    Die Lunge wir geschädigt in Abhängigkeit der Jahre/Zeit und der täglichen Menge an Schadstoffen. Das ist bewiesen wissenschaftlich. Auch das ritualisierte Verhalten wird über Die Zeit immer stärker verfestigt.
    Von daher ist es für mich logisch, dass es einen Zusammenhang gibt.......sicher gibt es besondere Umstände die zu einem rauchstopp führen .....aber die meisten müssen einen schweren Entzug durchstehen und dann am Ball bleiben und kämpfen bis irgendwann es normal ist nicht zu rauchen....
    Alle Menschen die ich kenne haben es sehr schwer gehabt das Rauchen nach vielen Jahren wieder aufzugeben......
    Hier sollte auch mehr geforscht werden......wie den betroffene besser geholfen werden kann wieder suchtfrei zu leben.
  • Greta 15/01/2023 um 19:45
    Nein, ich glaube das nicht. Ich habe das 1. Mal mit 32 Jahren versucht aufzuhören, damals rauchte ich erst 16 Jahre. Es war, wie Edíthwilhelmine es auch bei sich beschreibt die reinste Qual. Mein Freund flehte mich am Ende an, ich solle bitte wieder rauchen. Dann habe ich mühelos nicht geraucht als ich schwanger war. Danach wieder angefangen, danach noch 2x mit Qualen aufgehört und es nie durchgehalten. Nun, mit 58 Jahren und einer gründlichen Vorbereitung (viel lesen, rauchfreie Situationen antizipieren, Alternativen ausdenken, Gefühl und Einstellung zu den Zigaretten verändern), fällt es mir erstaunlich leicht. Es ist ein wenig, wie Florian und Evina schreiben: Ich habe endgültig genug davon!
  • Jutta 06/01/2023 um 14:05
    Hallo Edithwilhemine,
    habe dir eine PN geschrieben.
  • Edithwilhelmine 06/01/2023 um 01:45
    Ich bin 62 Jahre alt und rauche seit 37 Jahren. Seit einem Jahr versuche ich ohne längeren Erfolg, aufzuhören. Mit nikotinlutschtabletten ist mir kein Erfolg beschieden. Ich wühle den tabak wieder aus dem Müll und dann geht mein Gang zur Tankstelle. Finanziell tut mir das übel schlecht, dass ich so viel qualme. Hat jemand einen Tipp?
  • Edithwilhelmine 06/01/2023 um 01:21
    Ich versuche es schon seit einem Jahr, aufzuhören. Ich rauche seit 37 Jahren. Es tut mir auch finanziell weh, dass ich so viel qualme. Ich bin heute Abend wieder zur Tankstelle geklatscht und habe mir meinen tabak geholt. Mit den zuckersüßen nikotinlutschtabletten schaffe ich den Entzug nicht. Die kann ich gleich in die Tonne kloppen. Ich muss mir Strategien überlegen. An Beschäftigung, um mich abzulenken, mangelt es mir nicht. Vielleicht habt ihr einen Tipp.
  • Ina 30/12/2022 um 16:10
    Und vom Gedankengang her bin ich ganz bei Evina.
  • Ina 30/12/2022 um 16:06
    Glaub schon, dass da was dran ist. Ich habe 54 Jahre geraucht. Und das gerne. Heute ist der 23. Tag rauchfrei. Momentan betrachte ich das Nichtrauchen eher als Verlust statt Gewinn (an Gesundheit, an Geld etc.). Sehr schwierig. Schwieriger als in der ersten und zweiten Woche.
  • Jenö 30/12/2022 um 15:46
    Noch trivialer und belangloser kann man die Themen nicht formulieren..?
  • Evina 30/12/2022 um 14:51
    Hmmm, doch, denke schon.

    Die Gewohnheit und Verknüpfung durchbrechen ist nicht ganz einfach.

    Diese festigen sich über längere Zeiten und wollen erst durchbrochen werden.

    Neue Verhaltensweisen dürfen erlernt werden, der Tag muss wieder selber strukturiert werden,
    was vorher die Sucht zum Großteil übernommen hat.

    Die körperliche Abhängigkeit könnte vermutlich dieselbe sein, da Nikotin schnell abhängig macht.

    Es mag aber durchaus sein, dass man irgendwann genug von der Selbstzerstörung hat und die Bereitschaft wächst zu erlernen, wie man lieb zu sich selber sein kann.

    LG Evina
  • Florian 26/12/2022 um 15:48
    Ne glaub ich nicht, irgendwann wird man doch genug haben?