Rauchfrei in den Sommer- Junizug 2020

Verfasst am: 10.06.2020, 21:34
Unbekannt
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Verfasst am: 10.06.2020, 20:47
miezhaus
miezhaus
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Hallo liebe Junizugreisende,

ich freu mich über alle zugestiegenen Fahrgäste. Großes Kompliment an Euch alle, daß Ihr den Entschluß getroffen habt, aufzuhören. Ihr werdet sehen, egal was Euch widerfährt, es werden hier Mitaufhörer sein, die Eure Erfahrungen teilen und Euch ein paar Tipps geben können. Tragt nur bitte all Eure Beschwerden und Schieflagen hierher, so Ihr welche habt, auch Schmachter sind hier gut angebaut, die Zeit, bis die abklingen, kann man hier schreibend ganz gut überbrücken und sich auch noch Rückhalt dabei holen.

@Janacpunkt: Herzlichen Glückwunsch zum erfolgten Absprung! Magst Du vielleicht Dein Ausstiegsdatum in Deinem Profil vermerken? Wenn Du rechts oben auf der Seite auf Deinen blau unterlegten Benutzernamen klickst, gelangst Du in Deine Profildaten. Dort, etwas weiter unten findest Du auch die Angabe "Rauchfrei seit". Wenn Du da das Datum einträgst, kannst Du jeden Tag bei Deinen Beiträgen sehen, wie viele rauchfreie Tage Du schon hast. Mir persönlich hat diese Angabe sehr geholfen und mich auch motiviert, Schmachter auszustehen, denn ich hatte regelmäßig keine Lust, da wieder neu aufsetzen zu müssen. Könntest Du Dir vorstellen, Dich motiviert das auch?

Gestehe es Dir zu, daß Du anders drauf bist als sonst. Schau, Dein Geist und Dein Körper machen gerade grundlegende Veränderungen durch, das ist keine Kleinigkeit. Und jeder reagiert anders, manchem spielt seine Laune Streiche, andere werden schlapp und müde, und Du wirst halt hibbelig. Gestehe es Dir für den Moment einfach mal zu, es wird wieder vergehen. Könnte Dir Bewegung helfen? Treibst Du Sport? Oder vielleicht ein Relaxball, den man feste kneten kann? Auch eine Atemübung beruhigt sehr gut: Atme etwa fünf Sekunden lang tief durch die Nase in den Bauch ein, bis er ganz rund wird. Halte die Luft dann etwa weitere fünf Sekunden an. Und atme dann für etwa acht bis zehn Sekunden durch die leicht geöffneten Lippen wieder aus, so als wolltest Du sanft eine Kerze ausblasen. Diese Übung entspannt, entschleunigt, entschmachtet, ist auch bei Aufregung gut, also... wenn Du Lust hast, versuche es ruhig auch mal damit. Du findest wieder zu Deiner Ruhe.

@Simran: Was sind das für Momente, in denen Du wieder rauchen willst? Hast Du mal ein Rauchertagebuch geführt, bzw. würdest Du Dir jetzt in Momenten, in denen Du rauchen möchtest, aufschreiben, was das für Augenblicke sind? Zum Beispiel, ob Du Dich gestresst fühlst oder gelangweilt oder welche Gefühlsregung Dich sonst umtreibt, oder ob es eine eintrainierte Situation ist, nach dem Essen oder beim Kaffee? Und Dir dann überlegst, was Du statt dessen tun könntest? Meinst Du, diese etwas generalstabsmäßigere Herangehensweise könnte Dir helfen?

Hadere bitte nicht, wenn es nicht sofort klappt. Du hast keinen Grund, Dir böse zu sein! Die meisten Aufhörer, das hast Du sicher auch schon gelesen, benötigen mehr als einen Anlauf, um rauchfrei zu werden. Das liegt daran, daß man vielfach gar nicht weiß, in welchen Momenten man für die Sucht anfällig ist. Das sind Erfahrungen, die erstmal gemacht werden wollen. Für ganz viele ist der Rauchausstieg kein final cut, sondern ein Lernprozess. Vielleicht ist trial and error ja auch Dein Weg. Und hey, Du bist hier und gibst nicht auf, das ist doch die halbe Miete. Top Simran!

svetlana87: Herzlich willkommen! Deine Erfahrung, nach langen Jahren ganz ganz schnell wieder in die Abwärtsspirale des Rauchens abzutauchen, teile ich mit Dir (bei mir waren es elf Jahre). Und wie Du, bin ich dem Trugschluß aufgesessen, ich könnte schon mal eine rauchen, ohne daß ich sofort wieder dabei bin. Habe mich dann auch rauf und runter beschimpft, weil es mich wirklich geärgert hat, aber heute denke ich, vielleicht haben wir diese Erfahrung einfach noch gebraucht. Um in unserem Kopf zu verankern, daß "nur mal eine" eben doch nicht mehr geht. Und um diese Erfahrung reicher, ist unsere Chance auf dauerfreie Rauchfreiheit nun gestiegen: also ich persönlich glaube nicht, daß ich mich von dieser Idee nochmals aufs Glatteis führen lasse, hereingefallen wie ich bin!

Bist Du nun schon wieder abgesprungen, und falls ja, wann war denn Dein erster Rauchfreitag? Wie geht es Dir heute? Schön daß Du nun wieder dabei bist, und ich sag Dir was, was ich noch einmal geschafft habe, schaffst Du auch noch einmal. Tschakka!!!!

@lehrmann3: Auch Dir ein herzliches Hallo und willkommen. Super daß Du auch dabei bist! Hast Du Lust uns ein bißchen was von Dir zu erzählen? Zum Beispiel, wie viel Du derzeit rauchst, und wie lange schon? Und welches sind Deine Hauptmotive, nun aufzuhören? Hast Du den Absprung schon durchgezogen? Natürlich nur wenn Du auch Lust hast, uns was von Dir zu erzählen. Ich denke halt immer, es ist schon schön, ein bißchen was über die individuelle Raucherkarriere des Aufhörers zu erfahren, um auch auf Dich eingehen zu können, und so finden Dich auch einfacher Mitaufhörer, die ähnliche Erfahrungen haben wie Du. So könnt Ihr Euch gegenseitig Beistand leisten. Aber wie gesagt, nur wenn Du magst natürlich. So oder so, es ist schön daß Du an Bord bist.

@imregen: Cool daß auch Du Dein Ticket für den Junizug gelöst hast, herzlich willkommen. Was Du da beschreibst, die Verhaltensänderung, das ist ja ganz genau das, um was es beim Rauchstopp geht. Schau mal, hier

http://www.rauchfrei-info.de/aufhoeren/methoden-zum-rauchstopp/verhaltenstherapie/

findest Du etwas mehr Information zu dieser Verhaltensänderung. Ganz großes Kino ist für mich ja, daß Du für Dich schon herausgefunden hast, daß es bei Dir um diese ritualisierte Handlung geht. Siehst Du denn für Dich Alternativen zu dieser? Könntest Du zum Beispiel auch eine Tasse Tee zelebrieren? Oder eine Tasse Kaffee von Hand filtern, statt zu drehen und zu rauchen? Oder - hättest Du noch eine Idee? Das Rauch"verhalten", also das zum Mund führen eines Röllchens und inhalieren, läßt sich ganz gut mit einem auf Zigarettenlänge abgeschnittenen Trinkhalm nachbauen, nur daß Du da durch eben Luft "rauchst", das hat schon ganz vielen geholfen. Würde Dir das vielleicht auch ein bißchen helfen?

@Strahlendesonne: Na dann spring rein, freu mich, Dich an Bord zu haben! Auch auf Dich bin ich neugierig: Hast Du vielleicht Lust, uns auch ein wenig was über Dich zu erzählen? Über die Dauer Deiner Raucherkarriere, die Anzahl täglich gerauchter Zigaretten, Deine Motive aufzuhören? Wie geht es Dir mit Deinen schon echt bemerkenswerten 16 Tagen? Du steuerst ja schon auf die Drei-Wochen-Marke zu, eine der von dem Nichtraucherpapst Allen Carr definierten Ausstiegsphasen "drei Tage, drei Wochen, drei Monate". Das ist ja super, meine Hochachtung! Hast Du schon mal über eine kleine Belohnung sinniert? (Dazu schreibe ich am Ende ein paar Worte, das wollte ich sowieso machen.) Toll daß Du abgesprungen bist, meinen Glückwunsch!

Brina79: Wow, vier Tage auf der Uhr schon, super! Wie geht es Dir inzwischen damit? Laß hören was es neues gibt aus der rauchfreien Welt. Wie fühlt es sich an für Dich?

@venceremos: Christiane, es ist nicht schlimm, kurz mal aus dem Zug zu fallen. Magst Du berichten, was es für ein Moment war, der Dich rauspurzeln ließ? Ging es da um ein bestimmtes Gefühl, Streß, Langeweile, oder Gesellschafts"zwang", eintrainiertes Verhalten? Und was könntest Du beim nächsten Mal, wenn Du Dich in derselben Lage befindest, anders machen? Magst Du hier vielleicht kurz davon berichten, damit auch die Junizugkollegen für Dich und sich selbst überlegen können, was sie in derselben Lage tun könnten?

Viel wichtiger ist nun aber, daß Du nicht aufgehört hast, aufzuhören, sondern gleich wieder an Bord gekommen ist. Nur weil man ausrutscht, bedeutet das nicht, daß der Rauchfreiweg an der Stelle zu Ende ist. Es ist nur eine kurze Pause. Danach: aufstehen, Krönchen richten und weitergehen. Insofern: alles richtig gemacht. Daumen hoch für drei neue Rauchfreitage!

@Icke4711: Dir auch ein fröhliches Willkommen, spring rein in den Junizug, und auch Dir meinen herzlichen Glückwunsch zum bereits erfolgten Absprung! Ich interessiere mich für Deine Raucherkarriere auch, wie lange rauchst Du denn schon? Und wie oft hast Du schon aufgehört, bzw. wie lange haben diese Rauchstopps jeweils vorgehalten? Hast Du da vielleicht schon "Übung", Erfahrungen, die Du dieses Mal wieder für Dich nutzen kannst?

Gewiß ist das Rauchen nicht nur eine stoffliche Abhängigkeit, sondern auch viel mit eintrainiertem Verhalten verknüpft, wie bei Dir mit Auszeiten. Nikotinersatzpräparate können es Dir durchaus erleichtern und die Entwöhnung schmachtärmer gestalten. Dennoch ist es wichtig, daß Du in diesen Situationen, in denen Du immer geraucht hast, bewußt und achtsam etwas anderes tust, um die Situation in Deinem Kopf vom Rauchen zu entknüpfen. Denn selbst, wenn Du die stoffliche Abhängigkeit überwunden hast, ist das Suchtgedächtnis sofort wieder am Start in Momenten, in denen es sonst auch am Start war, wenn Du diese Momente nicht von ihm entknüpft hast. Schau, wenn es Dich interessiert, kannst Du hier mehr darüber erfahren:

http://www.rauchfrei-info.de/aufhoeren/methoden-zum-rauchstopp/nikotinersatztherapie/

Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deinem Rauchfreiweg und hoffe, auch von Dir noch mehr zu lesen!

@Brödchen: Ready when you are! Toll daß Du wieder abspringst. Hast Du Dir mal Dein Rauchverhalten angeschaut? Bisschen analysiert, wann Du rauchst, in welchen Situationen, und was Du in diesen anderes machen könntest, als zu rauchen? Vielleicht hilft Dir das in diesen Momenten, schnell und angemessen zu reagieren.

Und Du hast natürlich recht, man kann sich selber trefflich weismachen, es könnte ja immer noch ein passenderer Moment kommen. Aber wer sagt Dir dann, ob es passend bleibt, irgendwas ist ja eigentlich immer. Aber nicht mehr mit uns, Du hast Recht das jetzt durchzuziehen. Kannst stolz auf Dich sein.

@Eddi1: Wow Respekt, schon acht Tage ohne! Du kannst auf einiges an Erfahrung zurückblicken, was den Rauchstopp angeht, die kannst Du sicher, zumindest in Teilen, jetzt für Dich nutzen! Auf "die Eine" bin ich auch schon reingefallen nach langen Jahren der Rauchfreiheit (siehe bei svetlana87), ich für mich möchte diese Erfahrung jetzt beim besten Willen nicht mehr machen. Und für was, es lohnt sich für mich nicht wirklich. Wie siehst Du das.

Ich freu mich, daß Du bis jetzt gut zurecht kommst mit dem Nichtmehrrauchen, und wünsche Dir, daß es so bleibt! Wir erleben hier im Forum doch ab und zu mal stressfreiere Entzüge als andere, es wäre Dir ja nur zu gönnen, wenn es so bliebe. Sollte da noch irgendwas an Schieflagen kommen (muß ja nicht sein), dann trage es ruhig hierher. Irgendjemand ist immer hier, bereit Dir schnell beizuspringen oder mit einem Tip aus eigener Erfahrung bei der Hand. Schön daß Du da bist.

@Andy887: Ja na dann komm mit, herzlich willkommen! Freitag ist Dein Stopptag ja? Hast Du Dich ein bisschen darauf vorbereitet schon, vielleicht ein paar Strategien zurecht gelegt? Auch Dich frage ich, neugierig wie ich bin, nach Deiner Raucherkarriere, wie lange schon und wie viel rauchst Du denn? Und was sind Deine Gründe, nun aufzuhören? Nur wenn Du schreiben möchtest, das gilt natürlich für Dich wie für alle anderen neu Hinzugestiegenen, aber ich interessiere mich schon dafür. Hast Du früher schon mal aufgehört? Erzähle gerne, wenn Du möchtest, wir mögen auch Dich kennen lernen.

@alle: Wie bei meiner letzten Fahrkartenkontrolle im Juni-Zug schon angekündigt, wollte ich heute mal ein Wort über Belohnungen verlieren. Wißt Ihr es ist nämlich so. Das Rauchen spricht ja auch unser Belohnungssystem im Kopf an. Das ist natürlich erstmal ein wenig unterbeschäftigt, wenn das jetzt wegfällt. Und könnte motzen, warum es nicht mehr belohnt wird. Das könnte wiederum zu Entwöhnungsstress führen. Aber so ein Belohnungssystem ist schon eine tolle Sache. Es gibt uns nämlich den Auftrag, nunmehr selbst für Belohnungen zu sorgen, angenehme Dinge, Erlebnisse, Ausnahmen, Kleinigkeiten, die uns bewußt gut tun. Und gerade während der Entwöhnung ist es angemessen, erlaubt und sogar empfehlenswert, sich ab und zu zu belohnen. Denn es sorgt für die Ausschüttung von Glücksbotenstoffen, erhält, wenn wir die Belohnung bewußt dem Nichtmehrrauchen widmen, die Motivation durchzuhalten und bestätigt uns, daß bei dem Rauchstopp schon was für uns rausspringt, bevor wir noch die Rauchfreiheit in ihrer Gesamtheit genießen können.

Belohnung ist dabei, was der einzelne darunter versteht. Das kann Extra-Quality time für sich oder mit lieben Menschen sein, ein Spaziergang, Essen gehen, eine neue Sorte Tee, eine größere Anschaffung, Kino, neue Deko, etwas duftendes (das war es bei mir immer, weil meine Geruchsnerven wieder funktionierten, Blumen, Duftlampe oder -kerze, Parfum, ...) oder was demjenigen eben gerade etwas bedeutet.

Also liebe Juni-Aufhörer, denkt an Euch, motiviert Euch, haltet Eure Leistungen hoch und belohnt Euch, sei es für bestimmte Meilensteine, bestandene Schmachter oder einfach, wenn Ihr meint, Ihr könnt es jetzt brauchen. Jeder von Euch leistet hier was, sei es Vorbereitend, frisch ausgestiegen, schon länger dabei oder erst wieder aufgerappelt. Tut Euch gut, und achtet darauf, daß es Euch so gut wie möglich geht. Das ist die halbe Miete in der Entwöhnung.

Damit entlasse ich Euch nun in den Abend. Der Zug rollt weiter in Richtung (langes?) Wochenende! Bleibt gesund, achtet auf Euch und laßt es Euch gut gehen. Viele Grüße sendet Euch

Lydia

Verfasst am: 10.06.2020, 17:54
Unbekannt
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Verfasst am: 10.06.2020, 17:44
Andy887
Andy887
Dabei seit: 10. 06. 2020
Rauchfrei seit:
Beiträge: 3 Beiträge

Moin moin! Ich möchte mit! Hab diesen Freitag als Stop gesetzt.
Das ist Versuch Nr. Gefühlt 399....

Verfasst am: 10.06.2020, 16:33
Eddie1
Eddie1
Dabei seit: 10. 06. 2020
Rauchfrei seit: 113 Tagen
Beiträge: 62 Beiträge

Moin,

ich steige mal zu. Heute ist Tag 8 ohne Kippe. Ich bin eigentlich ein Experte im Aufhören. Ich habe bereits 3 x für jeweils 2-3 Jahre aufgehört und dann aber immer wieder die Eine im Urlaub oder auf einer Feier geraucht. Also bin ich quasi auch ein Experte für wieder anfangen. Eigentlich geht es mir recht gut mit dem Aufhören. Die 8 Tage sind relativ gut vorbeigezogen. Natürlich waren die Momente da, gerade in den ersten Tagen fühlte es sich an als ob Watte im Kopf ist und auch heute gibt es immer wieder Momente bei den die Sucht durchkommt. Ich weiss jedoch aus den vergangenen Versuchen, dass es weniger wird und das es irgendwann Zeiten gibt da denkt man Wochen nicht an die Kippen. Denke ich muss jetzt einfach nur ein wenig Stur bleiben.

An Tagen wie heute hilft mir das Lesen hier im Forum. Ich merke dann, dass ich nicht alleine bin auf dieser Reise und das es vielen Mitfahrern genauso ergeht.

Kurz noch ein paar Infos zu mir, 46 Jahre, Rauchstart mit 15 Jahren, zum Schluss ca. 30 Kippen pro Tag geschafft

Verfasst am: 10.06.2020, 13:31
janacpunkt
janacpunkt
Dabei seit: 03. 06. 2020
Rauchfrei seit: 1497 Tagen
Beiträge: 88 Beiträge

[quote="Brödchen"]
also dann heute...ich rauche jetzt dann zum Kaffee die letzte Zigarette und hoffe auf ganz viel Beiträge und Unterstützung......ich freue mich auf Eure Antworten.....ich drücke Euch die Daumen und mir selbst auch
[/quote]

Sehr gut :-)
Und ja du hast Recht, irgendwann kommt der Tag und warum aufschieben, du hast dich die letzten Tage ja auch schon mit dem Thema auseinandergesetzt. Dann klappt das jetzt bestimmt viel besser.
Ich drücke dir die Daumen :-)

Hast du mal drüber nachgedacht dir eine Nichtraucherapp zu holen ? Ich hab [Namen zweier Rauchstopp-Apps entfernt vom rauchfrei-Team]. Find es ganz cool zu sehen wie sich der Körper regeneriert. Laut den Apps hat sich mein Blutdruck, Sauerstoffgehalt, Geschmacks- und Geruchssinn wieder normalisiert.
Wenn es mich überkommt kann ich ne Runde Memory spielen und mich so ablenken und in die App eintragen warum ich jetzt eine Rauchen will. Tatsächlich war das meiste aus Langeweile momentan. Total dumm eigentlich. Ich bin aber standhaft geblieben :-)

Allen anderen neuen Mitfahrern drücke ich natürlich auch die Daumen. Gemeinsam schaffen wir das !!!

Verfasst am: 10.06.2020, 05:33
rauchfrei-lotse-andreas
rauchfrei-lotse-andreas
Dabei seit: 18. 06. 2013
Rauchfrei seit: 4043 Tagen
Beiträge: 8930 Beiträge

Hallo Simran, es gibt ja diesen schönen Tipp, sich ein Zettelglas anzulegen. Man schreibt auf mehrere kleine Zettel einfach ein paar Aufgaben, die einen ablenken sollen. Diese Zettel tut man dann in ein Glas, wenn dann eine Attacke kommt einfach einen Zettel ziehen und diese Aufgabe erledigen. So bist Du erstmal abgelenkt und kommst auf andere Gedanken.

Vielleicht kannst Du Deine Sitzecke auf der Terrasse etwas umgestalten, um die feste Verbindung zur Zigarette auch hier zu lösen.

Hast Du schon das kostenlose Starterpaket bestellt? Hier sind auch einige hilfreiche Sachen enthalten, z.B. der Knetball, damit die Hände beschäftigt sind: http://www.bzga.de/infomaterialien/foerderung-des-nichtrauchens/foerderung-des-nichtrauchens-informationsmaterialien-fuer-erwachsene/rauchfrei-startpaket/

Oder Du rufst bei der Telefonberatung an, unter 0 800 8 31 31 31* (kostenlose Hotline) .

Viele Grüße

Andreas

Verfasst am: 09.06.2020, 22:23
Unbekannt
Entfernter Beitrag von gelöschtem Nutzer oder Nutzerin
Verfasst am: 09.06.2020, 20:13
Icke4711
Icke4711
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Rauchfrei seit: 1494 Tagen
Beiträge: 9 Beiträge

Hallo, ich bin seit heute auch dabei.
Ich denke schon sehr lange ans Aufhören und gestern Abend hatte ich die letzte Zigarette.
Bin ganz froh dass der Tag fast vorbei ist, aber es war leichter als gedacht.Ich habe es schon mehrfach geschafft aufzuhören und will dieses Mal rauchfrei bleiben. Wegen der Gesundheit, meiner Kinder, dem Gestank etc. etc.
Wenn man sich klar macht dass man sich in Zeiten von Corona selbst zur Risikogruppe macht, kommt man schon ins grübeln.
Ich helfe mir mit Nikotinkaugummis aber glaube bei mir sind eher
Gewohnheiten und Auszeiten problematisch.
Ein freundliches 'Hallo' an alle Mitreisenden!

Verfasst am: 09.06.2020, 19:06
venceremos
venceremos
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Rauchfrei seit: 1462 Tagen
Beiträge: 345 Beiträge

Hallo liebe Junizugfahrer,

bin mal kurz rausgefallen aus dem Junizug, aber ganz schnell wieder aufgesprungen und muss mich jetzt besser festhalten!

Liebe Grüße
Christiane



venceremos