Rauchfrei im Junizug 24! Eine gute Wahl!

Ach ja uns dann der Paul.
Ich werde sehen, dass ich hinterher komme.

Dankeschön und herzlichen Glückwunsch an Euch alle, die hier auf die Reise gegangen sind.
Es ist schön mir euch gemeinsam unterwegs zu sein.
Von wegen nichtrauchen macht einsam. Ich fühl mich sehr wohl hier.
Ich hab die Tage hier gelesen, dass Nichtraucher das Problem nicht nachvollziehen können und Raucher Angst haben darüber zu reden, weil das eigene, schlechte Gewissen dann anklopft.
Um so wichtiger seid ihr alle für mich.
Danke schön!

Ja, das stimmt!
Hier muß gefeiert werden
auch von mir die besten Wünsche
Wir wollen aber auch Paul nicht vergessen, der heute 313 Wochen ohne Tabak auskommt.
Herzliche Glückswünsche an Alle hier
Klaus

Hier muss aber noch ordentlich gefeiert werden.
Andrea hat heute 20 Tage nicht geraucht
Monika hat zwei Wochen oder14 Tage rauchfrei geschafft
Nicole hat glatte 40 Tage erreicht
und auch Elmo ist bei 40 Tagen
Katerliesel hat es schon 35 Tage, das sind fünf Wochen geschafft.
genauso sieht es bei Melle 77 aus und bei Ela0503
bei Marsig sind es sogar schon 49 Tage oder sieben Wochen
Pepe hat sechs Wochen 42 Tage rauchfrei erlebt
und noch einen lieben Gruß rüber in den Juli Zug, da ist Mamamia auch schon wieder mit 4 Tagen dabei und Fortuna Ole mit 14 Tagen
Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr diese Tage als wertvoll anerkennt
Eure Leistung ist großartig
Ihr seid großartig
LG von Paul

Das ist ein schönes Thema, was ihr da gerade besprecht,
und ich glaube es ist ein Schlüssel dafür wie wir es schaffen können dauerhaft rauchfrei zu bleiben.
zu lernen dieses neue Nicht-mehr-rauchen nicht nur auszuhalten, sondern es zu genießen.
Ich befürchte ja auch, dass alles was das Zeug hätte, das Rauchen zu ersetzen in ein neues Suchtverhalten
führen würde.
Am Anfang brauchte ich auch viel Ablenkung von dem scheinbar nicht enden wollenden Gedanken
"früher wäre ich jetzt rauchen gegangen"
Ablenkung war wichtig, richtig und hilfreich ...
Heute ist es so schön normal geworden eine Pause nicht mit dem Weg in die Raucherecke zu beginnen
ich stelle mich ans Fenster und schaue mir den Baum an oder Menschen die vorbeigehen ...
wahrscheinlich komme ich langsam in das Alter, in dem ich mir so ein schönes Kissen für die Fensterbank zulegen sollte ... damit mir die Unterarme nicht so weh tun

...... ist das für mich eher das Fortgeschrittenen-programm. Das behalte ich mal im Auge. ...... alles was neu ist, muss geübt werden.....
Für mich ist es auch ein neues Programm. Aber, da wir ja so einige Verhalten auf den Prüfstand stellen müssen ist das zumindest ein möglicher Gedanke. Mir gelang es nie so richtig zu meditieren. als Kind konnte ich das sehr gut. Aber als Erwachsener habe ich es verlernt.
Pause - Zigarette.
Zigarette - Pause --- So ein Quatsch. Es ist ein über die Grenzen gehen. Diese Raucherei putscht doch die letzten Reserven aus dem Körper. Nach meinem Rauchstopp war ich monatelang unglaublich müde. Einfach so. Tagsüber. Das kannte ich gar nicht. Ich habe im Büro (Home Office) ein bequemes Sofa. Manno, habe ich da viel geschlafen. Das tat so richtig gut. Das wäre mir früher nicht eingefallen. Aber inzwischen mache ich das einfach. Mir gefällt das sehr gut!
Einfach mal die Dinge laufen lassen!
Gruß Klaus

Liebe Andrea, das ist ein wichtiger Hinweis, darauf bin ich noch nicht gekommen. Stimmt. Die Kippe kam ganz oft im Zusammenhang mit Erschöpfung. Schnell weggeraucht, dazu noch Kaffee reingeschüttet und weiter ging es. Meine Güte, was bin ich doch so viele Jahre über meine Grenzen hinweggelatscht. Das ist ganz schön erschreckend.
Es ist so schön jetzt zu merken, Nein, Bedürfnisse achten und stillen geht ganz anders. Und alles was neu ist, muss geübt werden. Danke für die wichtige Erkenntnis. LG Karola

Hallo Karola und Klaus,
Ich kenne diese Situation auch ziemlich gut. Früher war jede "Atempause" mit einer Heet verbunden. Also Pause funktionierte gar nicht ohne zu dampfen. Jetzt stelle ich oft fest, dass der Gedanken ans Rauchen stark mit Erschöpfung zusammen hängt. Also statt rauchen einfach mal ein paar Minuten ausruhen. Oft ist dann auch kein Wunsch nach dem Dämpfen mehr da. Ich muss tatsächlich lernen mal nichts zu tun, keine Aufgabenliste abzuarbeiten und mir ohne Heets das Recht geben nichts zu leisten.
Danach kann ich mich oft viel klarer Dingen widmen die mir Spaß machen und bin viel ruhiger. LG Andrea

Hui, ja, nix machen und den Gedanken nachhängen klingt richtig toll. Ich glaube aber das ist für mich noch schwer. Obwohl, das klappt abends auf dem Balkon ganz gut.
Aber Tagsüber ist das für mich eher das Fortgeschrittenen-programm. Das behalte ich mal im Auge. Danke für den Tip Klaus.

Ja möglicherweise ist das eine gute Option. Was allerdings auch gut funktioniert...ist gar nichts machen. Ich hatte das völlig verlernt. Bzw war das gar nichts machen immer mit einer Zigarette gekrönt. Nun entdecke ich wieder dem stetem Strom der Gedanken nachzuhangen.
Das ist auch ganz schön.
Gruß Klaus