Hinweis

Für das Kommentieren der Kontroversen wird kein Forumsaccount benötigt. Das interaktive Forum ist ein separater Bereich, wo Sie sich nach der Anmeldung mit anderen austauschen und sich gegenseitig beim Rauchstopp motivieren und unterstützen können. Hier geht’s direkt zum Forum

Es ist leichter, an einem Tag abrupt aufzuhören, als schrittweise immer weniger zu rauchen.
Einen Kommentar schreiben
  • Ellisai 28/08/2022 um 07:21
    Ich bin ganz frisch dabei. Ich habe vor drei Tagen meine letzte Zigarette geraucht. Um den Suchtteufel auf meiner Schulter futter zu geben hab ich zur E-zigarette gegriffen, die hatte ich mir vor Jahren gekauft weil ich da mit dem Rauchen aufhören wollte. In dem Liquid ist kein Nikotin drin da habe ich mich ganz bewusst dagegen entschieden. Ich weiß das auch das nicht richtig ist aber die Sucht nach irgendwas ist zu groß.

    Ich benutze auch tatsächlich nur abends die E- Zigarette,das Verlangen ist abends am größten.
  • Matthias 02/08/2022 um 07:23
    Ich will kein Geld mehr dafür ausgeben. 20.000 Euro in 10 Jahren (hab in Polen gekauft). Das ist doch Wahnsinn.
    Also aufhören. Ich war schon seit einem Jahr auf Heets umgestiegen. Weniger Gestank und nicht so schlechter Geschmack im Mund.
    4 Schachteln hatte ich noch. Die habe ich ganz normal weggeraucht. Am 21.04.2022 waren die dann alle. Abends um 21:00 Uhr.
    Am nächsten Tag durchgehalten. "Du bist jetzt Nichtraucher", habe ich mir gesagt. Am Nachmittag Pflaster gekauft. Von den 7 Stück habe ich 6 Stück getragen. Dann versucht, ohne klarzukommen. Und das ging.
    Heute sind es 103 Tage. Der Jieper kommt täglich mehrmals, manchmal auch heftig, dauert aber nicht länger, als eine Kippe dauern würde.
    Klar, ich habe oft echt Bock zu rauchen. Aber jetzt das Erreichte kaputt machen? Das will ich auch nicht.

    Übrigens: Vorher habe ich 32 Jahre lang geraucht. Ca. 30 Stück und mehr am Tag.
  • Ray55 18/07/2022 um 20:36
    Der Dialog erinnert mich etwas an Menschen die andere Süchte haben. Einige steigen in Programme wo man von jetzt auf jetzt keine Droge mehr nimmt. manche schaffen es manche nicht. Andere Programme bieten "Ersatz" Drogen an und einige Menschen sagen es ist gut andere sagen es ist schlimmer als die Droge selbst. Man müsste fast schon eine Wissenschaft betreiben um jetzt eine genaue wissenschaftliche Aussage zu machen. Mag sein das es auch dazu solche Aussagen gibt doch für mich ist das schlicht oft nur ein hin und her. Was ist jetzt wirklich besser?

    Aus einer ganz anderen Sicht betrachte ich menschen als individuelle Wesen. Als Einzigartigkeit. jeder tickt salopp anders. Was bei dem einen wirkt kann für den anderen sinnlos sein. Wir sind doch so unterschiedlich das man eine pauschale Aussage kaum finden kann oder?

    Ich betrachte mich meine Rauchsucht. Zigaretten und das seit ich 12 Jahre alt bin. Ist es eine "Ausrede" wenn ich all das extreme Leid anführe? Von Missbrauch über gefangenschaft krieg Ausgrenzung Mobbing Verlust geliebter Menschen durch Mord usw usw. Mein leben ein Horror? Ja auf der einen Seite schon. ich habe nie nach "Drogen" gegriffen oder Alkohol. ich rauche. Hier und da gab es sehr interessante Gespräche mit psych. Fachleuten und bis heute sagen sie alle das Rauchen echt doof ist jedoch verstünde man warum ich rauche. Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht. Manchmal kann ich Wochen ohne Zigarette auskommen ohne auch nur ein "Entzugszeichen" zu haben. manchmal rauche ich am Tag gut 40 Zigaretten und das ein zwei drei Monate durch.

    Für mich ist es einfach aber auch einfach schwer von meiner Rauchsucht loszulassen. ich frage mich was bleibt wenn die Zigarette nicht mehr ist?
  • Birgit 18/05/2022 um 23:32
    Ich versuche es auf eine sanftere tour mit Lutschtanletten mit Nikotin.
    Wer hat Erfahrungen damit? Bin Anfängerin.
  • Birgit 18/05/2022 um 23:16
    Am 1. Mai 2022 habe ich den den Entschluß gefasst, nicht mehr zu rauchen. Der nächste Tag war der nackte Horror und ich habe 1 Zigarette geraucht.
    In den nächste Tagen hab ich wieder unter Qualen rund 10 pro Tag geraucht.
    Meine derzeitige Lösung: Ich habe mir Nikotin-Tabletten gekauft, die nun Tag für Tag meinen Zigarettenkomsum verringert haben. Heute hab ich "nur noch" 5 Zigaretten geraucht, und ich merke, dass es langsam besser wird.
    Ich wüsste gern, ob es noch andere Leute gibt, die Erfahrungen damit Haben. 1000 Dank für jede Rückmeldung!
  • Tascrina 06/05/2022 um 22:57
    Ja, das ist der einzig richtige Weg. Habe ich auch festgestellt. Nur so konnte ich jetzt seit 300 Tagen rauchfrei sein. Drücke euch allen die Daumen.
  • Anne mone 10/04/2022 um 17:13
    Seit Jahren versuche ich aufzuhören... mit allen möglichen Tricks. Hat alles nix genutzt. Nach so ca 8. Anlauf hab ich von jetzt auf gleich aufgehört und bin zu der Einsicht gekommen, dass erneutes Scheitern keinen glückliche Raucherin aus mir machen wird. Das zu wissen hilft mir sehr neben den nun 103 Tagen, so lange habe ich es noch nie geschafft , rauchfrei und allen Viorteilen, die sich dadurch ergeben. Also ich bin jetzt nicht glücklicher aber auch nicht unglücklicher als mit Zigaretten. Doch der finanzielle Aspekt des Nichtrauchens ist tatsächlich nicht unerheblich und sorgt für Alltagsglücksmomente in Form eines schönen Blumrndtraußes, Saunestunden oder einfach einen lieben Menschen ganz spontan zum Eis essen einzuladen.
    Quintessenz ist einfach, egal wie man aufhört, es darf keinen Weg mehr zurück geben, ansonsten macht man sich über Jahre verrückt.
  • Chiara8 29/03/2022 um 22:38
    Für mich war der abrupte Rauchstopp der richtige Weg, um von den Zigaretten los zu kommen. Doch die Einsicht kam zu spät.. Am Wochenende meines Rauchstopps kam ich mit Atemnot ins Krankenhaus. Diagnose COPD - Ich lebe jetzt mit Sauerstoff. Lasst euch durchchecken, wenn ihr Atemnot beim Treppensteigen oder unter Belastung habt. Lasst euch helfen, damit ihr von den Kippen loskommt. Das hier ist kein Spaß.
  • Bianca Boxan 22/03/2022 um 20:11
    Hallo Bobbelchen, trickse deinen Kopf aus,
    streiche den guten Morgen,
    starte gleich in den guten Tag.
    Was koppelst du morgens an die Zigarette,
    warum ist sie am Morgen so wichtig?
    Was macht sie mit dir?
    Komm ins Forum,
    ich schreibe immer, wenns eng wird und ich zu Hause hänge.
    Ist ja meistens morgens so,
    ich meine, am frühen Tag.
    Ich meine, hey, die Sonne geht auf, das ist ein klasse Start in den Tag.
    Lieber Gruß
    Bianca
  • Annette 18/03/2022 um 19:10
    Ja, lieber Bobbel,
    rauch dir erst noch morgens ein paar Ziggis und beginne den Rauchstopp erst zur Mittagszeit.

    Am nächsten Morgen bist du dann schon Nichtmehrraucher und so geht's weiter.

    Bei mir war es genauso. Erst dieser Trick hat mir geholfen. Gruß Annette
  • Bobbelchen 17/03/2022 um 16:30
    Hi liebe Nichtraucher Gemeinde, oder die, die es noch werden wollen, wie ich????
    Ich finde es auch besser von einem Tag auf den anderen aufzuhören zu Rauchen.
    Habe es so wie Mark Twain schon 1000 mal gemacht, aber immer an der Morgenzigarette gescheitert.
    Ich weiß einfach nicht, wie ich den frühen morgen ohne überstehen kann???
    Vieleicht kann mir hier jemand helfen und gute Tips geben.
    Im voraus schon mal vielen Dank.
    Lg das Bobbelchen
  • Noldi2000 13/03/2022 um 11:03
    Meiner Erfahrung nach hört man nicht auf und ist ab Sofort NR. Irgendwann... sieht man sich selber als NR aber man bleibt auch irgendwo Aufhörer. Ist wie ein Weg der lange nicht mehr begangen wurde, mit der Zeit wächst Gras drüber. Nach ein paar Jahren ist der Weg kaum noch zu sehen. Man erinnert sich noch daran. Spielt keine Rolle wie man aufhört. Wichtig ist das man diesen Weg in Ruhe lässt, damit er heilen kann.
  • Bianca Boxan 09/03/2022 um 23:22
    Hi, ich bin wenig Raucher, das heißt, lange gar nicht und dann doch immer wieder bei passender Gelegenheit.
    Jap, diese Quälerei tue ich mir dann immer wieder an,erst 5, dann 4, dann 3usw...hat mich irgendwie nie zum Ziel geführt.
    Ich bin absolut von dem Sachverhalt überzeugt, abrupt aufhören klappt am besten.
  • Stefan 09/03/2022 um 13:18
    Wenn die Motivation stimmt, klappt es bestimmt
  • Toni87 01/03/2022 um 19:18
    Das stimmt absolut.
  • Diana 12/12/2021 um 09:46
    Ich glaube, dass man sich mit dem Reduzieren unnötig selbst quält.
    Man fiebert immer wieder der nächsten Zigarette entgegen.
    Diese wird zu einer Art Belohnung und das ist, finde ich, der komplett falsche Weg.
    Für mich gab es deswegen nur ganz oder gar nicht!
  • Jeremias 09/12/2021 um 17:54
    Gönn diesem Scheiss-Zeug keinen langen Abschied!

    Hör sofort auf. Kein Reduzieren, kein Runterzählen.

    Einfach aufhören.
  • Thorsten7 08/12/2021 um 20:01
    Ich habe zwar erst vor kurzem aufgehört aber einfach die letzte in der Schachtel geraucht und fühle mich von Tag zu Tag besser .ich freue mich auf ein rauchfreies Leben
  • NMR 03/12/2021 um 17:04
    Am 29.12.2021 werden es 365 Tage Rauchfreiheit nach 25 Jahren... Letztes Jahr nicht bis Silvester gewartet, spontan aufgehört. Kalter Entzug... Nicht leicht... Beste Entscheidung meines Lebens. Ich schau nicht mehr zurück... Dieses Dreckszeug welches die Eigenwahrnehmung komplett vernebelt. Anfangen! Den Weg gehen, es wird leichter. Am Ende des Weges wartet ein neuer Weg auf Euch!
  • Ich bins1 27/11/2021 um 08:21
    Aufhören,sofort,das geht. Nicht jammern und von kämpfen reden! Freuen! Mann muss das nicht mehr.Fertig
  • Rose 23/11/2021 um 19:38
    Von 25 Zigaretten/Tag auf null.
    Jeden Tag eine weniger, habe es so gemacht. Zettel und Kuli zum abhaken.
    Man muss nur wollen, dann gehts auch!
  • Astrid 23/11/2021 um 17:42
    Von einer minute auf die andere aufgehört. Aber, es wird , nach monaten, immer schwerer. Oft denk ich, hab ich einen fehler gemacht, es quält mich jeden tag mehr.
  • Micha 23/11/2021 um 05:39
    Ich habe vor 9 Tagen auch einfach so aufgehört, Kippen weg und fertig.
    Die ersten zwei Tage waren schwierig aber ich glaube das muss auch so sein nach 40 Jahren rauchen.
  • Bam 20/11/2021 um 19:45
    Zu diesem überflüssigen Thema ist bereits alles gesagt worden.     
         
    Nur halt noch nicht vom Jedem!      
  • Galapago 17/11/2021 um 16:19
    Schrittweise aufhören ist leider vollkommener Blödsinn, eine Illusion.

    Man verlängert bloß den eigentlichen Nikotinentzug und macht ihn sogar bloß noch schlimmer, weil man die nächste Zigarette quasi "herbeisehnt".

    Das sagt aber auch so ziemlich jedes Rauchfreiprogramm oder -buch. Also was soll dieses dumme Thema überhaupt.
  • Juliusruh1000 16/11/2021 um 21:43
    Eine Schrittweise Reduzierung der Zigaretten, ist, ständig mit Entzugserscheinungen zu kämpfen, du denkst nur noch an diese meinetwegen 3 Zigaretten und inhalierts dann sehr tief, endlich...... so geht das dann weiter. Keine Lust dazu.
  • Thomas 16/11/2021 um 20:36
    Hallo, da ich schon seit so einigen Jahren der Zigarettenabstinenz auch schon mehrere sog. Rückfälle am eigenen Leib erlebte, bin ich nun besonders vorsichtig mit dem diesbezüglichen Vertrauen in mich selbst, auch nach Jahren der Rauchfreiheit noch.
    Aus meiner Sicht gibt es den allgemeingültigen "Besten Weg" aus der Sucht nicht, auch wenn die BZgA den totalen Stopp des Tabakkonsums als einen solchen wissenschaftlich nachgewiesenen Weg darstellt. Die Hauptsache ist es m. E., den Weg zur Rauchfreiheit als richtig zu erkennen und sich dann auch aufzumachen. Als ich noch viel rauchte, schaffte ich es zunächst nur durch geplante stetige Reduzierung der Anzahl von gerauchten Zigaretten mit dem Rauchen aufzuhören, was der tatsächliche Beginn meines aktiven Weges aus der Tabaksucht war.
    Andere schafften oder schaffen es zukünftig vielleicht von heute auf morgen. So wird ein jeder seinen "Besten Weg" aus der Sucht finden müssen. Mein Weg wurde allerdings im Laufe der Tabakabstinenz dann doch noch so einige Male recht holprig, schien sogar unpassierbar und änderte sich schlagartig auf erneuten Konsum. Zum Glück erhielt ich geduldige, erklärende ärztliche Beihilfe, und mithilfe des langsamen Verständnisses der eigenen Suchtmechanismen befreite ich mich wieder aus der Tabakfalle.
    Bin mir nun wirklich sicher nie mehr zu rauchen, aber immer mit dem verbliebenen Misstrauen, ob ich mir tatsächlich immer und in jeder Situation trauen kann.
    Hoffe mein Beitrag ist Beihilfe zum Nichtrauchen!


  • Thomas 16/11/2021 um 20:26
    Hallo, schon seit so einigen Jahren längerer Zigarettenabstinenz auch schon mehrere sog. Rückfälle am eigenen Leib erlebte, bin ich nun besonders vorsichtig mit dem diesbezüglichen Vertrauen in mich selbst, auch nach Jahren der Rauchfreiheit noch.
    Aus meiner Sicht gibt es den allgemeingültigen "Besten Weg" aus der Sucht nicht, auch wenn die BZgA den totalen Stopp des Tabakkonsums als einen solchen wissenschaftlich nachgewiesenen Weg darstellt. Die Hauptsache ist es m. E., den Weg zur Rauchfreiheit als richtig zu erkennen und sich dann auch aufzumachen. Als ich noch viel rauchte, schaffte ich es zunächst nur durch geplante stetige Reduzierung der Anzahl von gerauchten Zigaretten mit dem Rauchen aufzuhören, was der tatsächliche Beginn meines aktiven Weges aus der Tabaksucht war. Andere schaffen es vielleicht von heute auf morgen. So wird ein jeder seinen "Besten Weg" aus der Sucht finden müssen. Mein Weg wurde allerdings im Laufe der Tabakabstinenz dann doch noch so einige Male recht holprig, schien sogar unpassierbar und änderte sich schlagartig auf erneuten Konsum. Zum Glück erhielt ich geduldige, erklärende ärztliche Beihilfe, und mithilfe des langsamen Verständnisses der eigenen Suchtmechanismen befreite ich mich wieder aus der Tabakfalle.
    Bin mir nun wirklich sicher nie mehr zu rauchen, aber immer mit dem verbliebenen Misstrauen, ob ich mir tatsächlich immer und in jeder Situation trauen kann.
    Hoffe mein Beitrag ist Beihilfe zum Nichtrauchen!


  • Ida 16/11/2021 um 15:38
  • Gitteline 16/11/2021 um 12:27
    Wer kennt den Spruch: "Spontaneität will wohl überlegt sein"?

    Meine bisherigen fruchtlosen Versuche, nicht mehr zu rauchen - mindestens 7 an der Zahl - waren groß durchdacht, geplant und auch kommuniziert (wohl, um indirekt Druck auf mich auszuüben).
    Dieses Mal hat mich mein Mann regelrecht überrumpelt: er ist sehr starker Raucher gewesen und hat seit einiger Zeit gesundheitliche Probleme, die man ohne großes Nachdenken dem Rauchen zusprechen kann. Sonntag Mittag ging der Tabak aus. Bislang war dann immer einer von uns Beiden losgezogen und hat für Ersatz gesorgt. Er grinste mich an und sagte: Komm - jetzt lass uns aufhören. Ich: WAAAAAS? Jetzt? So mitten am Tag? Du spinnst ja komplett!

    Zugegeben: das ist jetzt noch nicht so lange her. Aber irgendwie habe ich dieses Mal ein gutes Gefühl. Meine ungebremsten Wutanfälle prallen dieses Mal an meinem Mann ab, sodass ich mich im Nachhinein schäme. Wenn dieser klassische Suchtdruck (Eisenband um den Kehlkopf, rasendes Herzschlagen, Wut, Verzweiflung..... ) kommt, schnapp ich mir unseren Hund und geh ne Runde. Ess ne Mandarine, Geh auf die Terrasse und atme tief durch.

    Unsere Hündin denkt sicher, sie ist im falschen Film, weil sie jetzt so viel raus MUSS, aber da muss sie durch. Wenns hilft !?!

    Drückt uns die Daumen, dass wir endlich Nichtraucher werden!
  • Ena Lenze 15/11/2021 um 17:44
    Immer wieder versuche ich durch“bewusstes „ Rauchen die Anzahl der Zigaretten zu minimieren!! Was auch ,durch meinen Ehrgeiz angestachelt gelingt,bis sogar auf 1 Zigarette morgens nach dem Frühstück und genüsslich eine Tasse Kaffee dazu! Lasse ich dann auch diese 1 Zigarette weg dann fängt mein Körper an „ verrückt „ zu spielen Blutdruck rauf Blutdruck runter Schwindel Schweißausbrüche mir geht es richtig mies aber ich habe kein Verlangen zu rauchen Bin dann zum Hausarzt mit der Frage ob es jetzt nicht eine Unterstützung gibt um diesen schrecklichen körperlichen Zustand zu mildern Seine Antwort war da müssen sie jetzt durch 4 Tage habe ich den Zustand ausgehalten und dann ohne Verlangen danach die Erste die Zweite und so weiter Zigarette geraucht und mit jeder neu gerauchten Zigarette hatte ich das Gefühl es geht mir besser und ich war wieder voll in meiner Sucht gefangen Ich will daraus ich hasse es abhängig zu sein dem Alkohol hatte ich doch auch den Kampf angesagt und brauche keinen Tropfen mehr gut ich war nicht so abhängig von dem Zeug aber doch oft genug hatte ich Zuviel getrunken und irgendwann gemerkt dass ich beim Alkohol nicht mehr richtig einschätzen konnte wann es genug war Da habe ich aufgehört zwar nicht ganz einfach aber es ging ich habe es geschafft keinen Alkohol mehr zu trinken aber mit dem Rauchen aufzuhören trotz unzähliger Anläufe schaffe ich nicht meine körperlichen Beschwerden werfen mich immer wieder zurück ich will nicht mehr rauchen müssen ich will gar nicht mehr Rauchen aber wer kann mir helfen?
  • Frido 15/11/2021 um 09:01
    Das Wichtigste: Jede Zigarette ist eine zuviel. JEDE.
    Und wer sich nur einen langsamen Abschied von ihr "gönnt", der macht etwas falsch.

    Doch die Schwierigkeit dabei ist, dass man erst einmal die richtige Einstellung entwickelt.
  • Noldi2000 14/11/2021 um 14:48
    Es ist einfacher von einem Zug abzuspringen wenn er nur noch 10km/h schnell ist, als wenn er noch mit 50km/h unterwegs ist. Dann aber springen, er wird sonst nur wieder schneller. Schau ihn kurz nach, er fährt weiter, du nicht. Du bist raus aus dem Spiel. Wozu solltest du wieder aufspringen? Lass ihn fahren, denn irgendwann fährt er an die Wand, aber du wirst nicht drin sitzen.
  • Ihr Name 13/11/2021 um 15:19
    es geht
  • Tascrina 11/11/2021 um 19:00
    Genau so ist es mir ergangen. Jahrelang habe ich stetig reduziert und nur noch 5 Zigaretten täglich geraucht, um einige Wochen später dann doch wieder bei 15 auszulaufen. Ich habe irgendwann beschlossen, dass es nun genug sei und abends um 22:05 Uhr die letzte Zigarette geraucht. Seitdem bin ich vier Monate rauchfrei.