Wird es jemals "ENDGÜLTIG"

Verfasst am: 22. 04. 2022, 10:33
Française
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Liebe Jalu,

Erstmal ein herzliches willkommen hier im schönen Forumshausen.
Es war eine gute Entscheidung sich hier anzumelden! Mit der Gemeinschaft ist es viel leichter mit dem Rauchen aufzuhören. Mir hat es jedenfalls sehr geholfen und auch ich hatte gefühlt mindestens 100 mal aufgehört.

Schau, den dritten Tag hast du schon rauchfrei durchgehalten! Du machst das ganz großartig

....und jetzt geht es rauchfrei weiter Schritt für Schritt mit ganz viel

"ICH WILL" und "ICH KANN"

Ich wünsche dir einen schönen rauchfreien Tag

Ich rauche NIE mehr weil es mir genauso gefällt
Elli

Verfasst am: 26. 04. 2022, 13:29
hanni0
hanni0
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Vielen Dank für deinen Besuch und deine Glückwünsche zu meinen 44 rauchfreien Tagen, liebe Jalu!



Du hast bereits 7 rauchfreie Tage geschafft!



Jalu, mach weiter so!

Hanni

Verfasst am: 28. 04. 2022, 10:35
Jalu2703
Jalu2703
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Zwischenstand heute an Tag 10

Dank der Unterstützung hier im Forum und meiner Familie, sind die ersten Tage wie im Flug vergangen und ich habe nicht das Gefühl auf etwas zu verzichten und zum Glück auch keine Entzugserscheinungen.
Ich verzichte ganz auf Alkohol, seit meinem Ausrutscher zu Ostern und das funktioniert sehr gut.
Momentan stehen bei uns eine Menge Geburtstage und Feierlichkeiten an. Das ist eine ganz schöne Herausforderung, aber da ich täglich merke wie es besser wird und ich mich besser fühle, werde ich das schon schaffen. Tatsächlich schlafe ich viel besser, bin morgens ausgeruht und fit, dass hatte ich schon sehr lange nicht mehr. Ich rieche besser, schmecke besser...was will ich mehr.
Seit Ostern raucht auch mein Mann nicht mehr, was es natürlich noch einfacher für mich macht.
Ich bleibe weiter auf dem Weg!

Wie die liebe Elli schrieb:
ICH WILL und ICH KANN

und frei nach Christine: RAUCHEN IST KEINE OPTION MEHR!

Verfasst am: 02. 05. 2022, 12:04
rauchfrei-lotsin-lydia
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Grüß Dich Jalu,

ich freu mich mit Dir und für Dich, daß Du morgen schon in die dritte Woche stürmst! Bitte bewahre Dir Deine positive Einstellung zum Nichtmehrrauchen und das Bewußtsein der Verbesserungen, es wärmt das Herz dies von Dir zu lesen, und kann Dir auch helfen, dabei zu bleiben!

Tja, warum fangen so viele (ich eingeschlossen, so vor 11 Jahren etwa...) wieder das Rauchen an, obwohl wir es eigentlich besser wissen, fragst Du... Das hat so viele Aspekte. Natürlich das Mißverstehen der Zigarette als Stresskiller (was sie indes de facto nicht ist, im Gegenteil, Rauchen verursacht dem Körper Stress, und wenn wir uns dabei schlecht fühlen, auch der Seele - na und wenn wir dann erneut rauchen wollen, haben wir erst recht Stress... da lügt uns unser Suchtgedächtnis einfach an). Bei mir kam die Arroganz hinzu zu glauben, daß mich nach Jahren der Abstinenz eine Zigarette schon mal nicht zurückwerfen würde - ja Pustekuchen. Das schlafen geschickte Suchtgedächtnis wird schlagartig wieder aufgeweckt und treibt über kurz oder lang wieder sein Unwesen. Auch scheint es einfacher zu sein, wieder anzufangen, wenn der zurückliegende Entzug nicht so schwierig war - das war mein erster nämlich auch nicht, da schwang wohl auch ein wenig der Gedanke mit "na wenn Du jetzt wieder rauchst, hörst Du halt einfach wieder auf, wenn es Dir nicht mehr passt, war ja nicht soooo schwer." Also für Rückfälle, auch nach langer Zeit, gibt es ganz viele Auslöser.

Aber weißt Du was? Vielleicht brauchen manche von uns diese Rückfälle auch für unseren Weg in die endgültige Rauchfreiheit (denn daß es irgendwann endgültig wird, um auch diese Frage von Dir aufzugreifen, ist meine feste Überzeugung!). Wieder anzufangen ist nicht dämlich, wie Du es Dir selbst so schwer ankreidest. Verstehe es eher als Lektion, die einen dank unseres Suchtgedächtnisses, das uns bleiben wird, weil wir es uns nun mal leider antrainiert haben, einfach heimsuchen kann. Manche von uns Aufhörern, und da nehme ich mich selbst nicht aus, brauch(t)en offenbar diese Erfahrungen, um zu merken, an welcher Stelle uns die Sucht Fallstricke spannt, und lern(t)en daraus. Muß man ja auch erstmal erfahren, um gewappnet zu sein. Was ich daher großartig von Dir finde, ist daß Du Deine Erfahrungen reflektierst und bereits umsetzt (Alkohol meiden, Vermeidung und falls notwendig anderweitige Kompensation von Enttäuschungen). Bleibe da dran, mache Dir bewußt, wo Deine Fallstricke sind. Das machst Du sehr gut.

So die Enttäuschungen menschlicher Natur sind, hilft Dir vielleicht folgende Denkweise: Weißt Du, wenn Dich jemand enttäuscht oder in anderer Weise unangemessen behandelt, so bist wahrscheinlich nicht Du das Problem - sondern der andere hat möglicherweise einen Konflikt mit sich selbst. Das gilt so ganz allgemein, und auch für die "Menschen, die Dich groß ziehen", die Du mit Deinen Worten ansprichst: Viele von uns sind selbst konfliktbelastet, und das gilt natürlich auch für die Generation vor uns, da gibt es sicherlich auch eine Menge Konflikte. Und diese, von denen viele schon viel älter sind als wir, also mit uns gar nichts zu tun haben können, lassen die Menschen - zumeist nicht bewußt - agieren, wie sie es eben tun. Das ist wahrscheinlich auch nicht mal dazu gedacht, Dich zu ärgern, sondern dazu, sich selbst irgendwie zu retten, zu trösten, zu rechtfertigen oder sowas. Will heißen: Du bist nicht mal die Zielscheibe, Du bist bloß zufällig in der Nähe und bekommst die Enttäuschung oder den Ärger ab. Und ich will und werde da in keinster Weise über Menschen urteilen, das steht mir ja auch gar nicht zu. Nur: Warum also sollten wir wieder rauchen, weil sich andere Menschen aus ihrem ureigenen Antrieb heraus verhalten, wie sie es eben tun? Diese Macht über Dich brauchst Du doch niemandem in die Hand geben. Geh bei Enttäuschungen in Deckung und mach Dir im Bezug auf die Rauchfreiheit zwei Dinge klar: erstens änderst Du jetzt durch Rauchen auch nichts - und zweitens: das Problem bist nicht Du.

Was ich sehr schön finde, ist daß Dein Mann sich angeschlossen hat und auch nicht mehr rauchen möchte. Auch ihm herzliche Grüße und gutes Gelingen! Ihr könnt beide auf Euch stolz sein, den Absprung durchgezogen zu haben, denn der - egal ob mit oder ohne Stolpern - ist Euer erster Schritt in die Rauchfreiheit. Hierzu herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Mit Durchhaltevermögen, Biß, Optimismus und Reflexion werdet Ihr der Sucht entkommen. Hierbei alles Gute Euch beiden, und laß gerne bald wieder von Dir lesen. Viele Grüße sendet Dir

Lydia

Verfasst am: 04. 05. 2022, 07:30
Jalu2703
Jalu2703
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So die Enttäuschungen menschlicher Natur sind, hilft Dir vielleicht folgende Denkweise: Weißt Du, wenn Dich jemand enttäuscht oder in anderer Weise unangemessen behandelt, so bist wahrscheinlich nicht Du das Problem - sondern der andere hat möglicherweise einen Konflikt mit sich selbst. Das gilt so ganz allgemein, und auch für die "Menschen, die Dich groß ziehen", die Du mit Deinen Worten ansprichst: Viele von uns sind selbst konfliktbelastet, und das gilt natürlich auch für die Generation vor uns, da gibt es sicherlich auch eine Menge Konflikte. Und diese, von denen viele schon viel älter sind als wir, also mit uns gar nichts zu tun haben können, lassen die Menschen - zumeist nicht bewußt - agieren, wie sie es eben tun. Das ist wahrscheinlich auch nicht mal dazu gedacht, Dich zu ärgern, sondern dazu, sich selbst irgendwie zu retten, zu trösten, zu rechtfertigen oder sowas. Will heißen: Du bist nicht mal die Zielscheibe, Du bist bloß zufällig in der Nähe und bekommst die Enttäuschung oder den Ärger ab. Und ich will und werde da in keinster Weise über Menschen urteilen, das steht mir ja auch gar nicht zu. Nur: Warum also sollten wir wieder rauchen, weil sich andere Menschen aus ihrem ureigenen Antrieb heraus verhalten, wie sie es eben tun? Diese Macht über Dich brauchst Du doch niemandem in die Hand geben. Geh bei Enttäuschungen in Deckung und mach Dir im Bezug auf die Rauchfreiheit zwei Dinge klar: erstens änderst Du jetzt durch Rauchen auch nichts - und zweitens: das Problem bist nicht Du.

Lydia


Guten Morgen Lydia und vielen Dank für deinen Besuch und die lieben Zeilen. Auch wenn man denkt in einem gewissen Alter kann einen nur wenig überraschen, so ist das nicht. Und deswegen habe ich mir vorgenommen an meiner Einstellung zu diesen Dingen zu arbeiten. Wie du schon schreibst, vielleicht bin gar nicht ich das Problem und vielleicht ist manchen Menschen auch gar nicht bewusst was sie mit ihrem Handeln tatsächlich bei anderen auslösen.
Und wie du schon sagst, dass Rauchen ändert nichts an solchen Situationen, außer dass ich dann zusätzlich auch noch von mir selbst enttäuscht wäre.
Ich bin jetzt 2 Wochen rauchfrei und mächtig stolz auf mich und das soll auch so bleiben!!!
LG Jalu

Verfasst am: 04. 05. 2022, 15:14
PrinzRalf
PrinzRalf
Dabei seit: 25. 08. 2017
Rauchfrei seit: 1041 Tagen
Beiträge: 2779 Beiträge

Zitiert von: Jalu2703
Ich bin 47 Jahre alt und habe gefühlte 1000 Mal aufgehört und doch wieder angefangen .

Es gab in meinem Leben sehr viele lange und kurze Rauchpausen, die in den meisten Fällen durch viel Stress und psychische Belastungen ein Ende fanden. Ich habe es immer wieder probiert, aber nie war es endgültig.

Warum fängt man immer wieder an, wo man es doch besser wissen sollte???!!!

Ich war immer wieder so stolz nicht zu rauchen. Von vielen beneidet, weil es mir so leicht viel.
Bis jetzt hatte ich tatsächlich mit wenigen Entzugserscheinungen zu kämpfen, brauchte auch keine Nikotinersatzprodukte.
Aber was nutzt es, mich muss keiner beneiden, ganz im Gegenteil!!!

Ich habe das letzte mal am 08.04. aufgehört, mich hier im Forum angemeldet und war guter Dinge.
Aber leider hat es nicht geklappt und ich habe Ostern nach einer großen Enttäuschung wieder zur Zigarette gegriffen. Sehr dämlich, ich weiß und deswegen soll es heute gleich rauchfrei weiter gehen und ich hoffe so sehr "ENDGÜLTIG"



Hallo Jalu,

ich bin 2016 nach 4 1/2 Jahren rückfällig geworden. Mir fiel es auch leicht aufzuhören, war stolz und das Thema Rauchen war sehr schnell ganz weit weg. Dann eine blöde Situation mit einem kompletten Blackout und die berühmte eine Zigarette. Obwohl ich mich während der 4 1/2 Jahre wie ein Nichtraucher gefühlt habe, so weiß ich nun, ich bin halt nur ein trockener Nikotiniker. Ein schon-immer-Nichtraucher wäre nie auf die Idee gekommen, eine zu rauchen. Sowas kann nur einem trockenen Nikotiniker passieren.

Weiterhin guten Start :-)

LG Ralf

Verfasst am: 04. 05. 2022, 15:41
moeln
moeln
Dabei seit: 04. 05. 2022
Rauchfrei seit: 49 Tagen
Beiträge: 36 Beiträge

Hallo ich brauche gerade seelische Unterstützung. Kurz zu mir ich bin 36 Jahre alt, habe mit 15 angefangen zu rauchen und habe in meinen Glanzzeiten ???? 40 Zigaretten geraucht. Als ich 2020 schwanger wurde habe ich sofort das Rauchen aufgehört und war sooo stolz auf mich, dass ich es bis Juli 2021 geschafft habe. Damals habe ich aus Dummheit wieder angefangen ???? man muss leider dazu sagen das alle in meinem Umfeld rauchen, also Eltern, Ehemann, Schwester und Freunde. Hab bis jetzt wieder so 15 Zigaretten am Tag geraucht und habe vor 2 Wochen aufgehört zu rauchen, aber der suchtdruck wurde so schlimm, dass ich seit gestern wieder rauche und mir seitdem total die Selbstvorwürfe mache, warum ich so blöd war. Man muss dazu sagen, dass ich leider auch extrem übergewichtig bin und zwar schon 30 Kilo abgenommen habe, aber noch 30 Kilo abnehmen muss, damit ich nicht mehr als übergewichtig gelte. Jetzt hatte ich die letzten Tage so ein Hungergefühl und habe deshalb zur Zigarette gegriffen, damit ich weiter abnehmen kann. Ich muss beides hinbekommen, rauchfrei und abnehmen, da ich es mir aus gesundheitlichen Gründen nicht leisten kann wider zuzunehmen. Jetzt habe ich mir vorgenommen ab morgen wieder aufzuhören, da es mir nach dem Nachtschlaf die letzten 2 mal wesentlich leichter viel aufzuhören, aber die Frage ist wie schaffe ich es die ersten 1-2 Monate durchzuhalten. Sorry für den langen Text

Verfasst am: 04. 05. 2022, 16:30
rauchfrei-lotsin-andrea-2
rauchfrei-lotsin-andrea-2
Dabei seit: 31. 03. 2022
Rauchfrei seit: 3981 Tagen
Beiträge: 81 Beiträge

Liebe Moeln, ich habe dir in dem Wohnzimmer von Ella gewantwortet. Kopiere dir die Antwort sicherheitshalber aber auch hier in dieses Wohnzimmer:

Liebe Moeln,

dein Hilferuf hat mich jetzt so angesprochen, denn auch ich war und bin extrem übergewichtig. Habe 2019 in gut einem Jahr viel abgenommen wie du, vierzig Kilo. Und will aber auch nochmal vierzig Kilo abnehmen. Und bin ja rauchfrei durchgehend seit 2011.

Aber erst einmal ein herzliches Willkommen hier in der Gemeinschaft. Richte dir doch bitte ein eigenes Wohnzimmer ein, damit du alle deine Posts und die Antworten darauf an einer Stelle beieinander hast. Wie das geht? Schau mal hier, da sind die wichtigsten Tipps beieinander: http://rauchfrei-info.de/no_cache/community/forum/Topic/show/DESC/T/neu-im-forum-tipps-fuer-die-ersten-schritte-9568/

Eines unterscheidet uns allerdings: ich habe nie zwei Süchte auf einmal aufgehört und stelle mir das bei dir sehr schwer vor. Aber möglich ist es, daran glaube ich ganz fest. Denn ich muss auch aufs Geld achten, kann mir also nicht x - beliebige "Belohnungen" gönnen, jedenfalls keine, die Geld kosten. Das sind also auch zwei Bereiche, in denen es um Sebstkontrolle geht, um Motivation, um Verzicht für einen späteren Gewinn. Dein Hauptmotive hast du ja schon klar benannt: deine Gesundheit. Wieviel bist du bereit dafür zu tun?

Du kannst auch in den Mai-Zug einsteigen, da konzentrieren wir uns auf das Nichtmehrrauchen. http://rauchfrei-info.de/no_cache/community/forum/Topic/show/DESC/T/rauchfrei-ab-mai-2022-vom-verlust-zum-gewinn-9858/ Was für mich ebenso wie Alkohol und Bulimie kein Thema mehr ist. Das heißt ich lebe sehr glücklich ohne diese Süchte und habe kein Verlangen mehr danach. Und du kannst in die Bauchfrei-Gruppe einsteigen, da treffen wir Abnehmwilligen uns jeden Mittwoch. http://rauchfrei-info.de/no_cache/community/forum/Topic/show/DESC/T/gemeinsam-bauchfrei-in-den-fruehling-sommer-herbst-und-winter-9277/

Ich möchte mich sehr gerne weiter mit dir unterhalten, aber hier ist es eher ungünstig, denn das hier ist das Wohnzimmer von Elli.

Wir reden weiter? Für Heute mein erster Tipp: sei so lieb wie du kannst zu dir selber, du bist die wichtigste Person in deinem Leben.

Herzlichste Grüße
Andrea

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Verfasst am: 19. 05. 2022, 14:15
Jalu2703
Jalu2703
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Beiträge: 57 Beiträge

Der 1. Monat ist geschafft und die meiste Zeit war es auch echt ein Spaziergang, keine Entzugserscheinungen und keine Schamachtattacken, ich hab mich sowas von gut gefühlt...

Bis diese Woche begonnen hat

Täglich, denke ich an Zigaretten, wirklich täglich und obwohl ich sicher bin das ich nicht mehr rauchen will, flüstert da öfter wieder jemand... und es fällt mir schwer nicht drauf zu hören.

Zum Glück haben wir keine Zigaretten mehr im Haus, da mein Mann zwischenzeitlich auch aufgehört hat und soweit welche kaufen zu gehen bin ich nicht. Da setzt doch immer wieder noch rechtzeitig die Vernunft ein.

Ich hoffe das das jetzt schnell wieder vorüber geht...

Verfasst am: 08. 06. 2022, 08:53
SmoSa
SmoSa
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Rauchfrei seit: 744 Tagen
Beiträge: 1118 Beiträge

Liebe Jalu!

Du bist sehr still momentan und ich kann nur hoffen, dass es dir gut geht und du die schwierige Phase rauchfrei überstanden hast. Wenn dem so ist, dann hast du heute den ersten Meilenstein von Forumshausen erreicht: die Blümchenwiese!



HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu ganz tollen

50

Tagen Rauchfreiheit!


Falls du immer noch zu kämpfen hast, dann halte durch, liebe Jalu, es lohnt sich so sehr! Und je länger du deinen rauchfreien Weg gehst, desto breiter, bequemer und weniger beschwerlich wird er - VERSPROCHEN!

Ich wünsche dir einen schönen Tag - lass es dir gut gehen!

Liebe Grüße
Christine