Nicht mehr unterkriegen lassen

Verfasst am: 04. 01. 2020, 09:04
stressless
stressless
Dabei seit: 06. 03. 2016
Rauchfrei seit: 230 Tagen
Beiträge: 1563 Beiträge

Guten Morgen,
die Grippe als Ausstieg zu nutzen ist clever.
Trotzdem wünsche ich dir gute Besserung und dass du schnell wieder auf den Beinen bist.
Die ersten 2 rauchfreien Tage sind geschafft, sei stolz auf dich.

Ich hoffe, du hast trotz Grippe ein schönes Wochenende
LG stressless

Verfasst am: 03. 01. 2020, 20:41
Adamul
Adamul
Dabei seit: 28. 10. 2019
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Beiträge: 1390 Beiträge

Hallo LadyBlack!
Sei willkommen hier in der Gemeinschaft!
Wir unterstützen einander bei unserem Rauchstopp.
Bestimmt wirst du den endgültigen Ausstieg schaffen.

Melde dich, wenn du Hilfe brauchst.
Schreibe dir deinen Frust von der Seele.
Das hilft.

Viele Grüße
Uli

Verfasst am: 03. 01. 2020, 20:04
stressless
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Dabei seit: 06. 03. 2016
Rauchfrei seit: 230 Tagen
Beiträge: 1563 Beiträge

Hallo und herzlich willkommen!
Du hast nicht zuviel geschrieben. Schön, dass du dich entschieden hast, mit uns den Weg in die Rauchfreiheit zu gehen. Gemeinsam ist es definitiv einfacher.
Wie fühlst du dich denn ohne Zigarette? Musst du sehr kämpfen? Wie lange hast du denn geraucht?
Schreib dir jeglichen Frust hier von der Seele, dafür hat hier jeder Verständnis....und es hilft.

Ich wünsche dir einen guten Start und ausreichend Durchhaltevermögen
LG stressless

Verfasst am: 03. 01. 2020, 19:38
rauchfrei-lotse-christian
rauchfrei-lotse-christian
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Beiträge: 1349 Beiträge

Grüß Dich LadyBlack007.

Herzlich Willkommen, schön Dich hier in unserem Forum anzutreffen. Die beste Entscheidung hast Du ja schon getroffen und das Rauchen an den Nagel gehängt. Da gratulier ich Dir ebenso ganz herzlich dazu.

Ja, was soll ich Dir sagen? Ich gehörte ebenfalls zu jenen, die mit etwa Anfang 20 zu Rauchen begonnen haben. Im Fall von den heute über 40-jährigen eher ein Ausdruck des damaligen herrschenden Zeitgeistes. Wir sind nun mal, in weiten Teilen mit rauchenden Eltern, resp. Erwachsenen großgeworden. Rauchen ist also von Kindern, zu der Zeit, als vollkommen normal empfunden worden. Genügend Unterstützung in Form von Kaugummi- bzw. Schokozigaretten gab es ja zuhauf.
Obwohl man in den siebziger Jahren schon von der Schädlichkeit des Rauchens wusste, ist dieses Verhalten in weiten Teilen der Bevölkerung gesellschaftlich anerkannt gewesen und nach wie vor zelebriert worden. Selbst in den Achzigern, wo langsam ein Umdenken in der Bevölkerung stattfand, sind wir während unserer Adoleszenz (als in den sechzigern Geborener), durch Gruppendruck bzw. -dynamik ans Rauchen herangeführt und zu Rauchern geworden.

Ergo, Rauchen war/ist ein bestimmender Teil unseres Lebensweges, den wir akzeptieren müssen.

Aber, und jetzt kommt das Positive an der Geschichte, Änderungen an unserer der Gesundheit nicht zuträglichen Lebensweise können wir bewusst herbeiführen.
Den ersten Schritt dazu hast ja bewusst gesetzt in dem du dein eigenes Verhalten hinterfragt hast und neue Wege beschreitest.

Freue dich auf das was auf dich an Positiven hereinströmt. Es lohnt sich so sehr, rauchfrei zu werden.

Wie Du siehst ich habe es geschafft, also schaffst Du es auch.

Freue mich wenn ich was von Dir zu lesen bekomme.

lg
christian

Schau doch mal in unserem Januarzug 2020 vorbei.
Hier der Weg dazu:
http://www.rauchfrei-info.de/community/forum/?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=8687

Verfasst am: 03. 01. 2020, 19:00
Unbekannt
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