Depressionen und Angst

Verfasst am: 07. 09. 2014, 23:02
rauchfrei-lotsin-andrea
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Hallo Laura,

wünsche dir erstmal eine gute Woche.

Dass du in einem stabilen Beziehungsnetz eingebunden bist, freut mich sehr. Auch, dass du einen Termin beim Psychologen hast.

Sorry, aber mir ist etwas nicht klar: möchtest du nur Antworten auf die Fragen deines ersten Posts oder möchtest du dich etwas mehr hier austauschen?

Wie hältst du es mit Licht? Seelisch mit Highlights, Leuchttürmen? Gegenständlich mit Sonnenlicht und Licht in der Wohnung?

Nachdenkliche Andrea mit herzlichem Gruß für dich

Verfasst am: 07. 09. 2014, 12:14
LauraLau
LauraLau
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Nein, ich bin in einer Beziehung und bin generell von stabilen Bindungen umgeben.

Verfasst am: 07. 09. 2014, 12:08
Sibila
Sibila
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Hallo Laura,

du hast schon mehr geschafft als ich!!!
Bist du Single? Mir ging es anfangs ähnlich. Allein in der Wohnung. Ich habe begriffen, dass Zigaretten wohl so eine Art "Ersatz-Freunde" waren. Dann habe ich mich gefragt: Will ich Freunde, die mir schaden?! Nein!!!

"Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass es etwas gibt, das wichtiger als die Angst ist". (Ambrose Redmoon)



L G
Sibila

Verfasst am: 07. 09. 2014, 11:59
LauraLau
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Danke für deine Antwort.
Unterstützung habe ich und einen Termin beim Psychologen habe ich ebenfalls schon gemacht, weil
mir das alles so fremd war.
Depressive Verstimmungen nach einem Entzug sind, glaube ich, nicht mit meiner Situation
gleichzusetzen.

Verfasst am: 07. 09. 2014, 11:36
rauchfrei-lotsin-andrea
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Liebe Laura,

manchmal funktioniert hier die Technik nicht und schluckt Beiträge. Sicherheitshalber kann man vor dem Abschicken seinen Beitrag in den Zwischenspeicher geben mit Steuerung C.

Schön, dass du den Weg hier in die Gemeinschaft gefunden hast.

Und du hast ja schon phantastische zwei Wochen geschafft, meinen Glückwunsch! Wie hast du das geschafft?

So einige von uns reagieren mit depressiven Verstimmungen auf den Entzug. Das geht vorüber. Und sporteln hilft da besonders gut, weil es die Produktion von Glücksbotenstoffen ankurbelt. Welche Strategien könnten dir da helfen?

Es kann aber auch sein, dass du mit Hilfe der Nikotinsucht tieferliegende Probleme und Krankheiten erfolgreich bewältigt hast. Jetzt fällt diese Strategie weg, weil deine Gesundheit und/oder andere Ziele dir wichtiger sind und es kommt zum Vorschein, was jetzt vielleicht direkt angegangen werden will.

Ich rate dir unbedingt, einen Arzt deines Vertrauens aufzusuchen. Gerade wegen deiner Angst vor dem Alleine sein und vor dem Weggehen. Ich bin selber an multiplen psychischen Störungen erkrankt. Hatte einmal eine schwere Depression, während der kein Alltag mehr möglich war und nehme heute beständig u.a. ein Antidepressivum. Ich weiß also, dass mit deinen Ängsten nicht zu Spaßen ist.

Welche Unterstützung gibt es außerhalb des Forums noch? Familie? Freunde? Nachbarn?

Liebe Grüße
Andrea

Verfasst am: 07. 09. 2014, 11:17
LauraLau
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Hallo Exraucher,

ich rauche seit mehr als zwei Wochen nicht mehr
und leide seit ein paar Tagen an starken Ängsten und Depressionen.
Ich weine mehrmals am Tag, bin oft schlecht gelaunt
und fühle mich grundlos schlecht. Ich war sonst
immer gut gelaunt und verstehe diesen Wandel nicht.
Alleine sein bereitet mir neuerdings Angst. Auch
alleine vor die Tür zu gehen empfinde ich als
unangenehm. Hat jemand dasselbe Problem gehabt?
Liegt es am "Nichtrauchen"?
Vorab danke für die Antworten!