Neuanfang Teil 2

Verfasst am: 29.01.2020, 08:35
Dorolinchen
Dorolinchen
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Hallo, 40 Tage!!!!Ich gratuliere herzlich

Verfasst am: 29.01.2020, 07:52
Unbekannt
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Verfasst am: 29.01.2020, 07:37
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Verfasst am: 29.01.2020, 06:56
Sulalu
Sulalu
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Hallo liebes Kleineshaus,

4 0 Tage

hast Du schon wieder zusammen - mit Deinem Mut und Deinem großen Durchhaltevermögen
schaffst Du auch den weiteren Rauchfreiweg....... Es wird..........

Herzlichen t: Glückwunsch

Heute rauchen wir nicht
Sulalu

Verfasst am: 27.01.2020, 20:42
Petra_NMS
Petra_NMS
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Genauso machst Du das: nur noch Blumen und der Blick nach vorne

Jo, wir schaffen das

Verfasst am: 27.01.2020, 20:33
Fatamorgana67
Fatamorgana67
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Gute Besserung kleines Haus.

Lieber Gruß Gabi

Verfasst am: 27.01.2020, 20:29
Tapferes-Schneiderlein
Tapferes-Schneiderlein
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Hallo duuu kleines liebes Haus,

.... lass sie laufen.... alles wird gut ...
... ich kenne das gut.... durchgehalten Liebes.... und tapfer bleiben...

Du machst das soooo Super :

Wenn die nächste Welle kommt , holst du dein Surfbrett raus....

Glg Bettina

Verfasst am: 27.01.2020, 14:10
Lesirma
Lesirma
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Gut gemacht, Kleines Haus. Ruh dich die 2 Wochen aus und komm erst einmal wieder zu dir selbst.
Gute Besserung und liebe Grüße
Lesirma

Verfasst am: 26.01.2020, 13:57
Tapferes-Schneiderlein
Tapferes-Schneiderlein
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Mein liebes kleines Haus,

Lass dich erstmal drücken und du bist nicht allein... ich hatte am Anfang meines Rauchstopps auch eine Phase der tiefen Traurigkeit und Depression... das Gefühl des Verlustes war bei mir sehr präsent , gepaart mit tiefster Traurigkeit. Ich war nur am Weinen...tagelang...es kam so vieles hoch. Ich weiß gar nicht in welcher Ecke das bei mir eingelagert war.... aber es traf mich mit voller Wucht.

Ich denke es ist an der Zeit, das du dieser Traurigkeit Raum gibst und dich mit ihr auseinander setzt. ICH habe es zumindest getan und bin Tage lang wie ein verheultes Huhn durch die Gegend gelaufen und habe meine Verletztlichkeit nach außen getragen. Ich konnte niemanden erklären was der Auslöser oder Grund dafür war... ich musste einfach nur weinen. ..es musste raus..
Wieder einen Verlust hingenommen... und das letzte Jahr hatte es in sich bei mir......weiter geht es, als wäre nichts passiert...... Irgendwann holt es uns ein und wir können es nicht mehr weg Rauchen.

Ich glaube das das Nikotin viele Emotionen im Keim/Qualm erstickt und die weggequalmten Gefühle treffen uns jetzt mit voller Wucht.
Wir müssen erst lernen damit umzugehen... es war ja immer der Stengel parat als" scheinheiliger Trost".

Liebes kleines Haus... gib dem ganzen den Raum den es braucht .... ich bin aus diesem Tal wieder heraus gekommen und dass schaffst du auch.
ALLES HAT SEINE ZEIT.



Glg bettina

Verfasst am: 26.01.2020, 13:23
Lesirma
Lesirma
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Liebes Kleineshaus,
wie du weißt, bin auch ich Panikattacken geprüft. Dass sie nach Jahren wieder kommen können, ist auch meine Erfahrung, und zwar in Phasen des Lebens, wo wir stark belastet sind, durch Verlust eines lieben Menschen, durch Überbelastung am Arbeitsplatz, eben durch stark belastende Lebenssituationen.
Was hilft? Eine Auszeit, am besten eine Krankschreibung. Es gibt inzwischen gute Medikamente, die helfen. Und: unbedingt während der Attacke in der Situation bleiben. Sich immer wieder klar machen, es passiert imgrunde nichts, das ist eine Panikattacke. Den Nicotinentzug halte ich für sekundär, auch wenn er zusätzlich belastet.
Ich umarme dich einmal ganz liebevoll. Ich fühle mit dir.
Sei ganz herzlich gegrüßt
Lesirma